Stadtkultur

Ausstellungsbeginn 20. Mai

Chiffren einer Stadt. Photographien von Hans Meyer-Veden im Rahmen der Triennale der Photographie 2022

Jenisch Haus

Ab 20. Mai diesen Jahres sind die fotografischen Projekte Hans Meyer-Vedens im Jenisch Haus ausgestellt.

Tickets

Tickets gibt es in Kürze auf der Website der Stiftung Historische Museen Hamburg zu erwerben.

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Die Pracht der Großstadt auf Bildern: Dies können Zuschauer*innen und Interessierte im Rahmen der Triennale der Photographie im Jenischhaus bewundern. Hier wird das Vermächtnis des Hamburger Fotografen Hans Meyer-Veden ausgestellt.

Kalte schwarz-weiß Aufnahmen, die Industrie und verlassene Gebäude zeigen: Die Fotografien des Künstlers Hans Meyer-Veden zeigen das Urbane, aber eben nur das Urbane. Die Absicht, seine Aufnahmen ohne die Platzierung von Menschen zu gestalten, reflektiert sein Ziel, eine radikale Begegnung mit der Großstadt herbeizuführen. Dabei kennt der in Stade geborene Fotograf seine Heimat am Besten: 1982 zog er nach Altona und war hier, bis zu seinem Tod im Jahr 2018, seinen Motiven wie der Elbe, der Speicherstadt oder den schmalen Gassen in Altona ganz nahe. Ergänzend zu den Originalwerken schaffen drei Installationen den Bezug zur Gegenwart: Einerseits ein Projekt, welches das Leben eines türkischstämmigen Gastarbeiters in Altona zeigt, andererseits eine filmische Auseinandersetzung eines Protests von Hausbesetzern, der an der Hafenstraße stattgefunden hat, produziert von der mpz Filmgruppe. Außerdem werden Projekte des Street-Art Künstlers TONA präsentiert, die eine Diskussion zu den Werken Meyer-Vedens eröffnen sollen. Anlässlich der 8. Triennale der Photographie, die diesen Frühling und Sommer in Hamburg stattfinden wird, lässt sich das Projekt des Hamburger Fotografen ab dem 20. Mai diesen Jahres im Jenisch Haus bestaunen. 

 

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