Film

Ab 5. November 2021 im Kino

Die Geschichte meiner Frau

ABATON KINO

Ildikó Enyedi ("Körper und Seele") hat gemeinsam mit Léa Seydoux ein romantisches Historienepos gedreht - unter anderem in der Hamburger Speicherstadt.

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Nachdem Ildikó Enyedi für ihren Film „Körper und Seele“ im Jahr 2017 den Goldenen Bären der Berlinale gewann, hat die ungarische Regisseurin erstmals einen Film gedreht, dem kein Originaldrehbuch zugrunde liegt: „Die Geschichte meiner Frau“ basiert auf dem gleichnamigen Roman von Milán Füst von 1942, der im Europa der 1920er-Jahre angesiedelt ist. Gijs Naber spielt darin den niederländischen Schiffskapitän Jakob Störr, der in einem Café eine folgenreiche Wette abschließt: Gelingt es ihm, die erste Frau zu heiraten, die das Lokal betritt? Kurze Zeit später öffnet Lizzy (Léa Seydoux) die Tür – und wird tatsächlich seine Ehefrau. Doch schon bald tauchen in Form von nagender Eifersucht und verhängnisvollen Missverständnissen die ersten Schatten über der Beziehung auf …

Enyedi hat das historische Epos – 169 Minuten dauert der Film – in Budapest, Malta, Paris und der Speicherstadt in Hamburg gedreht, seine Uraufführung feierte „Die Geschichte meiner Frau“ im Offiziellen Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele von Cannes. 

 

DIE GESCHICHTE MEINER FRAU | Trailer deutsch | Ab 4.11. im Kino!

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