Film

Hamburg-Premiere am 12. September 2021

Je suis Karl

ZEISE KINO

Irgendwo in Berlin. Eine Ankunft am ZOB, ein Paket, das für die Nachbarin angenommen und in der Wohnung abgestellt wird. Und dann, von einem Moment auf den anderen, ist alles anders und wird nie mehr sein, wie es einmal war.

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12. September 2021, 19 Uhr

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Vater Alex (Milan Peschel) nimmt ein Paket für die Nachbarin der Familie an, kurz darauf explodiert die Bombe darin in der Familienwohnung. Nur Alex und Tochter Maxi (Luna Wedler) überleben. Die Presse vermutet, dass islamische Terroristen für den Anschlag verantwortlich sind.

Wütend, verzweifelt, traurig und zutiefst verunsichert versucht Maxi ihr Leben wieder zusammenzusetzen, stellt alles in Frage. Ihr Vater kann ihr dabei nicht helfen, denn er ist genauso traumatisiert wie seine Tochter, kämpft selbst mit dem, was geschehen ist. Dann taucht Karl (Jannis Niewöhner) auf. Er hat Antworten auf Maxis Fragen, fängt Maxi auf und ab. Gemeinsam reisen sie von Berlin über Prag und Straßburg durch ganz Europa. Denn Karl ist ist Teil einer Revolution, und die Aufgabe, die er Maxi zuweist, könnte über Scheitern oder Gelingen eines großen Plans entscheiden.

»Je suis Karl« ist eine Geschichte von Verlust und Verletzlichkeit, von Schmerz und Liebe und der Blindheit auf dem rechten Auge.
Vor dem Filmstart am 16. September wird der Film bereits am 12. September um 19 Uhr im Zeise Kino zu sehen sein. Mit dabei sind Regisseur Christian Schwochow und Expert:innen der Zeit-Stiftung.

Je suis Karl | Trailer