Film

Ab 6. Januar im Kino

Lamb

ZEISE KINO

Für seine Originalität in Cannes prämiert: "Lamb" ist ein isländischer Genre-Hybrid über ein Kind mit dem Kopf eines Lammes – oder andersherum?

Tickets

Tickets gibt es auf der Website des Zeise Kinos. Für alle Vorstellungen gilt die 2G-Regel.

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Island ist ein kleines Land, und nur selten verirrt sich eine isländische Filmproduktion erfolgreich in die internationalen Kinos. „Lamb“ bildet eine Ausnahme: Das Langfilmdebüt von Regisseur Valdimar Jóhannsson feierte in der Sektion „Un Certain Regard“ der Internationalen Filmfestspiele von Cannes seine Weltpremiere und wurde dort mit dem Preis für Originalität ausgezeichnet. Bei dieser Prämisse kein Wunder: Maria und Ingvar leben irgendwo in der isländischen Einöde und züchten Lämmer. Eines Tages hilft Maria (Naomi Rapaca, „Verblendung“) einem sonderbaren Wesen auf die Welt, das den Kopf eines Lammes und den Körper eines menschlichen Kindes hat. Das junge Paar zieht den Tier/Mensch-Hybriden, den sie Ada nennen, wie ein eigenes Kind auf – doch was hat es tatsächlich mit der Kreatur auf sich?

Horrorfilm? Mystery? Familiendrama? Ähnlich wie das Geschöpf, um das der Film kreist, ist auch „Lamb“ ein filmisches Mischwesen aus verschiedenen Genres. Wie das genau aussieht, kann man ab dem 6. Januar im Kino herausfinden. Unabhängig vom jeweiligen Kino finden sämtliche Vorstellungen unter 2G-Bedingungen statt.

Lamb (Deutscher Trailer) - am 06.01. im Kino

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