Film

Ab 13. Januar im Kino

Scream

CINEMAXX

Der fünfte Teil des Slasher-Franchise – ohne Meta-Spielereien, ohne Wes Craven. Nach einer Dekade Wartezeit wird sich zeigen, ob die Reihe auch im Jahr 2022 noch etwas zu sagen hat.

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Tickets gibt es auf der Website der Cinemaxx-Kinos. Alle Vorstellungen finden unter 2G-Plus-Bedingungen statt.

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Ob das funktioniert? Seit dem ersten Teil aus dem Jahr 1996 ist die „Scream“-Reihe untrennbar mit ihrem Schöpfer Wes Craven verbunden, der allerdings 2015 verstarb. Der letzte Film, den der Genre-Meister („A Nightmare on Elm Street“, „The Last House on the Left“) realisierte, war „Scream 4“ (2011), an den der nun wieder schlicht „Scream“ betitelte fünfte Film direkt anknüpft. Neve Campbell ist wieder als Sidney Prescott zu sehen, auch Courteney Cox und David Arquette sind erneut an Bord. Allerdings alle nur in Nebenrollen – als Protagonist*innen muss sich nun eine neue Generation (u. a. Melissa Barrera und Jack Quaid) gegen den maskierten Killer alias „Ghostface“ behaupten. 

Und das scheint nicht die einzige Neuerung zu sein: Laut dem Regieduo Matt Bettinelli-Olpin und Tyler Gillett verlässt „Scream 5“ die Meta-Pfade, was in einem Zeitalter, in dem Selbstreferenzialität auch im Blockbuster-Segment längst zum guten Ton gehört, vielleicht eine kluge Entscheidung ist. Doch Wes Craven war nicht nur einer der klügsten Horrorfilm-Regisseure, er wusste auch, wie man einen Slasher effektiv inszeniert – ob und wie der fünfte Teil daran anknüpfen kann, klärt sich ab dem 13. Januar im Kino auf.

SCREAM | OFFIZIELLER TRAILER | Paramount Pictures Germany | Trailer FSK: 16

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