Stadtkultur

10. März 2022

Soli-Veranstaltung für ukrainische Künstler*innen

KAMPNAGEL

Der Einmarsch Russlands in die Ukraine bewegt und erschüttert seit anderthalb Wochen die Welt. Im Rahmen des Soli-Programms von Kampnagel können die Zuschauer*innen das Residenzprogramm für ukrainische Künstler*innen mit Spenden unterstützen.

Tickets

Tickets gibt es auf der Website von Kampnagel. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Zum Ticket

Seit Russland am 24. Februar 2022 in die Ukraine einmarschiert ist, strömen nicht nur tagtäglich erschütternde Bilder von Zerstörung und flüchtenden Menschen auf uns ein, auch die Angst vor einem Krieg in ganz Europa – oder gar darüber hinaus – ist wieder allgegenwärtig. Auch die Kultur fragt sich, ob – und wenn ja, was – sie tun kann, um die ukrainische Bevölkerung im Allgemeinen und ukrainische Künstler*innen im Speziellen zu unterstützen. Am 10. März veranstaltet das internationale Kunst- und Kulturzentrum Kampnagel unter dem Motto „#StopTheWar #Together“ einen Soli-Abend auf Spendenbasis, dessen Erlöse allesamt an das Residenzprogramm für ukrainische Künstler*innen gehen. Im Rahmen eines Panels und in Kooperation mit der ZEIT-Stiftung analysieren Medienkünstlerin und Autorin Anna Engelhardt, Journalistin Anastasia Tikhomirova, der Historiker Prof. Dr. Jörn Happel sowie Soziologin, Kuratorin und an diesem Abend auch Moderatorin Mariia Vorotilina die Hintergründe zum aktuellen Geschehen und behandeln drängende Fragen rund um die Ursachen des Krieges. Neben dem Panel „Russlands Imperialismus in Europa“ gibt es auch eine Filmvorführung, gezeigt wird der Dokumentarfilm „The Earth is Blue as an Orange“.

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