Kunst

Ausstellung bis zum 9. Februar 2020

Dara Friedman, Ida Lennartsson

KUNSTVEREIN HARBURGER BAHNHOF

Zwei Ausstellungen gibt es seit dem 23. November im Kunstverein Harburger Bahnhof: Von Dara Friedman wird eine Videoarbeit gezeigt. Ida Lennartsson bespielt vier Vitrinen auf den Gleisen 3 und 4 des Bahnhofs.

Die in den USA lebende Künstlerin Dara Friedman (geb. 1968) arbeitet mit den Medien Film und Video, häufig in Zusammenarbeit mit Einzelpersonen oder Gruppen. Im Kunstverein Harburger Bahnhof ist ihre Videoarbeit 'Temple Door' zu sehen, in der sie sich mit dem Lösen von Konflikten auseinandersetzt. Untersucht werden Streit-, Verhandlungs- und Konfrontationssituationen, in denen die ProtagonistInnen des Filmes miteinander agieren. Der Film entstand bei einem 7-tägigen Workshop der Artessima Experimantal Academy, an dem KünstlerInnen und KunststudentInnen teilnahmen, in Zusammenarbeit von Friedman und dem Aikidomeister Massimiliano Furlanetto.

Parallel wird die Ausstellung 'Avatar Blues' der in Hamburg lebenden, schwedischen Künstlerin Ida Lennartsson (geb. 1982) eröffnet. Bespielt werden die Vitrinen auf Gleis 3 und 4 des Bahnhofs Hamburg-Harburg. Lennartsson setzt sich in den gezeigten Arbeiten mit Tauben und Kommunismus auseinander.

Die Ausstellungen sind bis zum 9. Februar 2020 zu sehen.

© Ida Lennartsson: Avatar Blues

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