Stadtkultur

25. November 2020

Gemeinsam denken gegen die Krise

KULTUR AT HOME

„Die Corona-Krise ist auch eine Krise des Geisteslebens“ - mit dieser Einstellung begenen sich Kulturschaffende in einer Live-Debatte, welche von der Körber Stiftung initiiert wurde. Am 25. November können Interessierte den Diskurs mit dem Thema »Gemeinsam denken gegen die Krise« via Livestream verfolgen.

Schwierige Zeiten zeigen die gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur: Während die Pandemie unseren Geist ungemein belastet, hat der Konsum von Kultur die Möglichkeit, wieder Raum für Freiheiten, Orientierungen und Inspirationen zu schaffen. Für Philosophin Rebekka Reinhard hat Kreativität die Chance, das Chaos der Pandemie zu entwirren und neue Herangehensweisen zur Bewältigung der Krise zu entwickeln. In ihrem neuen Buch »Wach denken« schildert sie einen der Vorteile von katastrophalen Ereignissen, dass sie das Denken aussetzen lassen, um es im Anschluss neu zu konfigurieren. Die Philosophin und Autorin ist Teilnehmerin in der Debatte »Gemeinsam denken gegen die Krise« am 25. November.

Die Körber-Stiftung als Haus des Dialoges und Innovation bietet in diesen kritischen Zeiten die Möglichkeit, aktuelle Debatten um Gesellschaft und Kultur zu verfolgen. Dafür stellt die Stiftung regelmäßig verschiedene Livestreams auf ihrer Website zur Verfügung. In der Diskussion »Gemeinsam denken gegen die Krise« widmen sich Felicitas von Lovenberg, Verlegerin des Piper Verlags, Jochen Wegner, Chefredakteur der ZEIT ONLINE und Philosophin Rebekka Reinhard der Frage danach, wie Kultur- und Medienschaffende gemeinsam die Krise überstehen können? Wer Interesse hat, die Debatte live zu verfolgen, kann am 25. November um 18 Uhr in den Video-Stream der Körber-Stiftung schalten!

HIER GEHT ES ZUM LIVESTREAM DER KÖRBER-STIFTUNG

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