Film

23. November 2019

Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb

METROPOLIS KINO

Dr. Strangelove ist nur einer von vielen Filmen, die vom 16. bis 24. November im Rahmen des Cinefest gezeigt werden. Gemäß dem Cinefest-Motto: Film zwischen Polit-Komödie und Gesellschafts-Satire wird im Film des Kultregisseurs Stanley Kubrick das nukleare Wettrüsten des Kalten Krieges karikiert.

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Dr. Strangelove bzw. Dr. Seltsam im Rahmen des Hamburger Cinefest im Metropolis

Die 1960er im Kalten Krieg: Für Jack D. Ripper, den Kommandant eines amerikanischen Atomwaffenstützpunktes, scheint die sojwetische Bedrohung so real, dass er im Alleingang den Code Red auslöst. Auf dieses Zeichen starten atomar beladene Bomber den direkten Anflug auf die Sowjetunion, um den Gegenschlag durchzuführen. Verzweifelt wendet sich US-Präsident Muffley an den sowjetischen Botschafter, um eine Lösung für die dramatische Lage zu finden. Er erfährt jedoch, dass nach dem Angriff auf die UdSSR unverzüglich eine unaufhaltbare Weltvernichtungsmaschinerie in Gang gesetzt werde. Während das Ende der Welt schon festzustehen scheint, macht der deutsche Wissenschaftler Dr. Seltsam (Dr. Strangelove) einen fragwürdigen Vorschlag...

In dieser Satire karikiert Kubrick die nukleare Bedrohung des Kalten Krieges als grotesken Irrsinn. Im Zusammenhang mit menschlicher Schwäche und dem Männlichkeitswahn im Militär zeigt er das Wettrüsten als absurdes und labiles Konzept. Im Kontext der 60er Jahre zeigt dieser Film die ungebrochene Aktualität politischer Themen in der Satire.

Dr.Seltsam-Oder wie ich lernte die Bombe zu lieben,Trailer deutsch

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