Kunst

Ausstellung bis zum 13. April 2020

Goya, Fragonard, Tiepolo – Die Freiheit der Malerei

HAMBURGER KUNSTHALLE

Über 100 bedeutende Gemälde der drei Künstler des 18. Jahrhunderts sind in einer umfassenden Schau im Hubertus-Wald-Forum der Hamburger Kunsthalle zu sehen.

Die Ausstellung widmet sich einer wichtigen Zeit des Umbruchs der europäischen Kunst und präsentiert Arbeiten der Künstler Francisco José de Goya y Lucientes (1746–1828), Jean-Honoré Fragonard (1732–1806) und Giovanni Battista Tiepolo (1696–1770). Die drei sehr verschiedenen Positionen eint, dass sie mit Konventionen in der Malerei brachen und einen Stilwandel mit einleiteten. Das 18. Jahrhundert stellte eine Zeit der politischen und gesellschaftlichen Veränderungen dar, auf die die drei Künstler in ihrer Malerei reagierten. Sie brachen mit Traditionen der Malerei, entwickelten eine radikalere Formsprache und trugen damit wesentlich zum Weg in die Moderne mit bei.

Zu sehen sind Gemälde und Grafiken aus renommierten nationalen und internationalen Museen. Die von Dr. Sandra Pisot kuratierte Ausstellung stellt den Schlusspunkt des Jubiläumsjahres 2019 der Hamburger Kunsthalle dar.

Öffentliche Führungen finden samstags von 15 bis 16 Uhr am 14. Dez., 21. Dez., 28. Dez., 11. Jan. 1. Feb., 8. Feb., 7. März, 14. März, 21. März und 28. März statt.

Goya, Fragonard, Tiepolo. Die Freiheit der Malerei in der Hamburger Kunsthalle

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