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Virtueller Rundgang: Alte Nationalgalerie Berlin

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In Berlin gewesen und mal wieder nicht die Alte Nationalgalerie auf der Museumsinsel besichtigt? All jene, die dieses Gefühl kennen, haben jetzt die Möglichkeit die Alte Nationalgalerie auf einem virtuellen Rundgang kennenzulernen.

Die Alte Nationalgalerie ist das Stammhaus der Nationalgalerie, deren Sammlung sich heute auf verschiedene Berliner Häuser verteilt. Der alte Bau, der Teil des UNSECO-Weltkulturerbes Museumsinsel ist, geht auf Friedrich Wilhelm IV. zurück, der eine Freistätte für Kunst und Wissenschaft schaffen wollte. 1876 wurde die Nationalgalerie, ein aufgesockelter, antikisierender Tempelbau, feierlich eröffnet.

Heute zeigt die Alte Nationalgalerie das 19. und 20. Jahrhundert: Im ersten Ausstellungsgeschoss werden unter anderem Plastiken von Johann Gottfried Schadow, Gemälde von John Constable und Adolph Menzels gezeigt. In einem weiteren Geschoss befinden sich die Werke der Romantik, des Realismus und Impressionismus sowie der frühen Moderne. Im dritten Ausstellungsgeschoss ist dann die Goethezeit und die Romantik mit Werken von Caspar David Friedrich, Karl Friedrich Schinkel, Carl Blechen und der Nazarener. Ohne Frage sind in diesem Haus zahlreiche Ikonen der jeweiligen Epochen zu sehen.

Wer selbst noch nicht da war oder alte Erinnerungen wieder auffrischen möchte, hat die Möglichkeit über Google Arts and Culture einen virtuellen Rundgang durch die Alte Nationalgalerie zu unternehmen – ganz bequem vom eigenen Sofa aus. Dazu gibt es eine umfassende digitale Sammlung mit detaillierten Informationen zu den Werken, die frei zugänglich ist und digitale Dossiers zu Schwerpunkten wie der Restauration von Caspar David Friedrichs »Mönch am Meer« (mehr dazu hier). 

HIER GEHT ES ZUM VIRTUELLEN RUNDGANG 

Der virtuelle Blick auf Caspar David Friedrichs »Mönch am Meer« über Google Street View

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