ZEIT FÜR THEATER:

WAKATT

HIGHLIGHTS ZUR SPIELZEITERÖFFNUNG

WAKATT

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Die neueste Kreation des aus Brukina Faso stammenden Choreografen Serge Aimé Coulibaly ist eine Reaktion auf die Frage nach der Angst vor dem Anderen.

ZEIT FÜR THEATER:

EMB*RACE YOUR CROWN

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EMB*RACE YOUR CROWN

ZUM ARTIKEL

Die Hamburger Erfolgsregisseurin Mable Preach lässt mit ihrem Team aus BIPOC Darsteller*innen historische Recherche auf künstlerische Spekulation treffen.

ZEIT FÜR THEATER:

WELT OHNE UNS

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WELT OHNE UNS

ZUM ARTIKEL

Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Hat der Tod einen Geschmack? Kann die Seele kompostiert werden? Werden wir alle wiedergeboren und wenn ja, können wir es vermeiden, als Regenwurm zurückzukehren?

ZEIT FÜR THEATER:

CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

HIGHLIGHTS ZUR SPIELZEITERÖFFNUNG

CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

ZUM ARTIKEL

Das Drag-Wrestling-Phänomen »Choke Hole« ist ein multimediales Performance-Happening der Extraklasse, das die traditionell machohafte Welt des Wrestlings durch eine queere Linse betrachtet.

ZEIT FÜR THEATER:

LOYALTY

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LOYALTY

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In »Loyalty« transformiert der Choreograf und Tänzer Adam Linder das Vokabular des Balletts ins 21. Jahrhundert, indem er neue Ansätze für die Technik und die kulturellen Codes der Form sucht.

Film

9. August 2021 um 20 Uhr

Schlingensief – In das Schweigen hineinschreien

METROPOLIS KINO

In einer Montage aus Archivmaterial hat Bettina Böhler mit »Schlingensief – In das Schweigen hineinschreien« ein umfassendes Porträt des Künstlers Christoph Schlingensief geschaffen. Am 9. August gibt es erneut die Möglichkeit, den Film über das Enfant Terrible im Metropolis Kino anzuschauen.

Tickets

Montag, den 9. August 2021, um 20 Uhr

Zum Ticket

Christoph Schlingensief war ein deutscher Ausnahmekünstler. Schon früh begann der 1960 geborene Junge mit der Schmalfilmkamera seines Vaters zu experimentieren und drehte bereits mit 14 Jahren seinen ersten Spielfilm. Bis er 2010 an Krebs verstarb, arbeitete er fortlaufend an künstlerischen Aktionen und Schriften, Filmen und Theaterstücken. Dabei waren die Kernthemen seines Schaffens die eigene Beziehung zu seinen Eltern sowie die deutsche Vergangenheit mit Bezug auf die politische Gegenwart. Schlingensiefs Arbeitsprinzip war dabei geprägt von der Zusammenfügung scheinbar zusammenhangsloser Themen und Bilder. Oft nur als Provokation verkannt wurden seine Werke und ihre Auseinandersetzung mit faschistoiden oder rassistischen Stimmungen in Deutschland häufig missverstanden und sorgten für viel Aufregung.

Bettina Böhler, die schon früher die Werke des Filmemachers bearbeitete, hat Christoph Schlingensief nun mit ihrer Dokumentation ein filmisches Denkmal gesetzt. Der im Februar 2020 auf der Berlinale uraufgeführte Film zeigt verschiedene Schaffensphasen entlang Schlingensiefs Biografie. Anstatt mit Lobreden von Zeitzeugen, arbeitet Böhler ausschließlich mit authentischen Mitschnitten seiner künstlerischen Aktionen, Theater, Filme und Interviews sowie privaten Aufnahmen. In ihrem umfassenden Porträt des kontroversen Künstlers räumt sie mit Vorurteilen auf und zeigt die Wichtigkeit seines Schaffens.

Trailer: Schlingensief – In das Schweigen hineinschreien

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