KINO RE-START 2021:

DER RAUSCH

HIGHLIGHTS ZUR WIEDERERÖFFNUNG

DER RAUSCH

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Der Lehrer Martin ist ausgebrannt und versucht mit einem Alkohol-Experiment, seinen beruflichen und privaten Alltag wieder auf Trab zu bringen.

KINO RE-START 2021:

ICH BIN DEIN MENSCH

HIGHLIGHTS ZUR WIEDERERÖFFNUNG

ICH BIN DEIN MENSCH

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Die Wissenschaftlerin Alma lässt sich auf die Teilnahme an einer Studie: Bei dem Experiment soll sie einige Wochen mit einem humanoiden Roboter verbringen, der ihr alle Wünsche erfüllt.

KINO RE-START 2021:

Minari

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MINARI

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Ein Neuanfang mit Herausforderungen: Der koreanische Immigrant Jacob Yi zieht in den 1980er Jahren mit seiner Familie ins ländliche Arkansas, um seinen Traum von einer eigenen Farm zu verwirklichen.

KINO RE-START 2021:

NOMADLAND

HIGHLIGHTS ZUR WIEDERERÖFFNUNG

NOMADLAND

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Bei den Oscars groß abgeräumt: Die Witwe Fern wird im umgebauten Van bei ihrem modernen Nomadenleben durch den Westen der USA begleitet - ein Leben mit Höhen und Tiefen.

KINO RE-START 2021

THE FATHER

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THE FATHER

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ANthony Hopkins bekommt den Oscar als "Bester Hauptdarsteller": In »The Father« spielt er die Rolle eines stolzen Vaters dessen Gedächtnis ihn immer mehr im Stich lässt.

Theater

Theateraufführungen am 23. und 24. September 2021

Wir haben getan, was wir konnten

DEUTSCHES SCHAUSPIELHAUS

Anfang September startet das Deutsche Schauspielhaus endlich in die neue Spielsaison 21/22. »Wir haben getan, was wir konnten« vom Regisseur und Autor Tuğsal Moğul konnte Pandemie-bedingt bisher nicht die verdiente Aufmerksamkeit bekommen und wird erneut ins Repertoire aufgenommen. Moğul bringt eine medizinisch-theatrale Recherche über Leben und Tod im deutschen Gesundheitswesen auf die Bühne.

Drei Fälle aus der jüngsten deutschen Kriminalgeschichte bilden die Grundprämisse des Theaterstücks »Wir haben getan, was wir konnten«. Sie sind der Ausgangspunkt für die Betrachtung der Zustände und Grenzen eines maroden Gesundheitssystems, in dem aufgrund von permanenten Profitinteressen von KlinikbetreiberInnen sowie der Pharmaindustrie aus PatientInnen KundInnen geworden sind. Aus PflegerInnen und ÄrztInnen wiederum wurden LeistungserbringerInnen gemacht. Jenes auf ökonomische Effizienz getrimmte inhumane System wirkt erstmal so abstrus, dass man Szenen von Intensivstationen oder aus dem Hinterzimmer einer Apothekegar nicht für möglich hält. Begleitet wird diese Reise ins Gesundheitssystem von Barockmusik, die von den SchauspielerInnen der Produktion sowohl gespielt als auch gesungen wird.

Der Regisseur und Autor Tuğsal Moğul praktiziert neben seiner Theaterarbeit als Anästhesist und Notarzt in Münster. Sein Debütstück »Halbstarke Halbgötter«, welches der erste Teil einer Trilogie über ÄrztInnen, PatientInnen und ihre Angehörigen ist, wurde mehrfach ausgezeichnet und auf Festivals eingeladen. Am 23. und 24. September wird im MalerSaal des Deutschen SchauSpielHauses sein neuestes Stück »Wir haben getan, was wir konnten« gezeigt, das der Regisseur allen im Gesundheitswesen arbeitenden Menschen gewidmet hat.

SchauSpielHausBesuch: Tuğsal Moğul

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