ZEIT FÜR THEATER:

WAKATT

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WAKATT

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Die neueste Kreation des aus Brukina Faso stammenden Choreografen Serge Aimé Coulibaly ist eine Reaktion auf die Frage nach der Angst vor dem Anderen.

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EMB*RACE YOUR CROWN

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EMB*RACE YOUR CROWN

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Die Hamburger Erfolgsregisseurin Mable Preach lässt mit ihrem Team aus BIPOC Darsteller*innen historische Recherche auf künstlerische Spekulation treffen.

ZEIT FÜR THEATER:

WELT OHNE UNS

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WELT OHNE UNS

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Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Hat der Tod einen Geschmack? Kann die Seele kompostiert werden? Werden wir alle wiedergeboren und wenn ja, können wir es vermeiden, als Regenwurm zurückzukehren?

ZEIT FÜR THEATER:

CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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Das Drag-Wrestling-Phänomen »Choke Hole« ist ein multimediales Performance-Happening der Extraklasse, das die traditionell machohafte Welt des Wrestlings durch eine queere Linse betrachtet.

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LOYALTY

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LOYALTY

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In »Loyalty« transformiert der Choreograf und Tänzer Adam Linder das Vokabular des Balletts ins 21. Jahrhundert, indem er neue Ansätze für die Technik und die kulturellen Codes der Form sucht.

Theater

Theateraufführungen am 23. und 24. September 2021

Wir haben getan, was wir konnten

DEUTSCHES SCHAUSPIELHAUS

Anfang September startet das Deutsche Schauspielhaus endlich in die neue Spielsaison 21/22. »Wir haben getan, was wir konnten« vom Regisseur und Autor Tuğsal Moğul konnte Pandemie-bedingt bisher nicht die verdiente Aufmerksamkeit bekommen und wird erneut ins Repertoire aufgenommen. Moğul bringt eine medizinisch-theatrale Recherche über Leben und Tod im deutschen Gesundheitswesen auf die Bühne.

Drei Fälle aus der jüngsten deutschen Kriminalgeschichte bilden die Grundprämisse des Theaterstücks »Wir haben getan, was wir konnten«. Sie sind der Ausgangspunkt für die Betrachtung der Zustände und Grenzen eines maroden Gesundheitssystems, in dem aufgrund von permanenten Profitinteressen von KlinikbetreiberInnen sowie der Pharmaindustrie aus PatientInnen KundInnen geworden sind. Aus PflegerInnen und ÄrztInnen wiederum wurden LeistungserbringerInnen gemacht. Jenes auf ökonomische Effizienz getrimmte inhumane System wirkt erstmal so abstrus, dass man Szenen von Intensivstationen oder aus dem Hinterzimmer einer Apothekegar nicht für möglich hält. Begleitet wird diese Reise ins Gesundheitssystem von Barockmusik, die von den SchauspielerInnen der Produktion sowohl gespielt als auch gesungen wird.

Der Regisseur und Autor Tuğsal Moğul praktiziert neben seiner Theaterarbeit als Anästhesist und Notarzt in Münster. Sein Debütstück »Halbstarke Halbgötter«, welches der erste Teil einer Trilogie über ÄrztInnen, PatientInnen und ihre Angehörigen ist, wurde mehrfach ausgezeichnet und auf Festivals eingeladen. Am 23. und 24. September wird im MalerSaal des Deutschen SchauSpielHauses sein neuestes Stück »Wir haben getan, was wir konnten« gezeigt, das der Regisseur allen im Gesundheitswesen arbeitenden Menschen gewidmet hat.

SchauSpielHausBesuch: Tuğsal Moğul

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