ZEIT FÜR KUNST:

ATMEN

DIE PERFEKTE JAHRESZEIT FÜR KUNST UND MUSEEN

ATMEN

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Die weltweit erste große Ausstellung mit dem Thema ATMEN, die sich mit dem Atem und seiner Darstellung in der Kunst beschäftigt. In mehr als 100 Werken wird sich epochenübergreifend mit diesem existenziellen Thema beschäftigt, das gerade in der heutigen Zeit präsenter ist denn je.

ZEIT FÜR KUNST:

ALIX MARIE: Styx & PAUL MPAGI SEPUYA:Daylight Studio / Dark Room Studio

DIE PERFEKTE JAHRESZEIT FÜR KUNST UND MUSEEN

ALIX MARIE: Styx & PAUL MPAGI SEPUYA:Daylight Studio / Dark Room Studio

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Die französische Künstlerin Alix Marie und der amerikanische Fotograf Paul Mpagi Sepuya zeigen mit ihren Ausstellungsstücken unter Anwendung verschiedener künstlerischer Methoden in der Ausstellung im PHOXXI, dem temporären Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg, die Auseinandersetzung mit dem menschlichen Körper, Herkunft und Gender.

ZEIT FÜR KUNST:

MICHEL MAJERUS DATA STREAMING

DIE PERFEKTE JAHRESZEIT FÜR KUNST UND MUSEEN

MICHEL MAJERUS: DATA STREAMING

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Anlässich des 20. Todestages des Künstlers Michel Majerus werden einige seiner Werke im Rahmen einer deutschlandweiten Kooperationsarbeit ausgestellt und neu im Kontext des digitalen Zeitalters beleuchtet.

ZEIT FÜR KUNST:

FEMME FATALE, BLICK - MACHT - GENDER

DIE PERFEKTE JAHRESZEIT FÜR KUNST UND MUSEEN

FEMME FATALE, BLICK - MACHT - GENDER

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Der Mythos, die Konstruktion FEMME FATALE verkörpert ein stereotypisiertes Bild der Frau. Die sinnlich-erotische und begehrenswerte Frau, deren vermeintlich dämonisches Wesen sich darin offenbart Männer in einen Bann mit fatalem Ende zu ziehen.

ZEIT FÜR KUNST:

EINE STADT WIRD BUNT - HAMBURG GRAFFITI HISTORY

DIE PERFEKTE JAHRESZEIT FÜR KUNST UND MUSEEN

EINE STADT WIRD BUNT - HAMBURG GRAFFITI HISTORY

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Im Rahmen des 100-jährigen Jubiläums wird die Ausstellung EINE STADT WIRD BUNT präsentiert und liefert einen spannenden Einblick in die jüngere Geschichte. Mit Bildern, Objekten, sowie auch Inszenierungen und Kunstwerken wird die "Hamburg Graffiti History" behandelt im Zeitraum von 1980 bis 1999. Hamburg als farbenfrohe, bunte Stadt und als ein Epizentrum der Hip-Hop-Szene.

ZEIT FÜR KUNST:

MONETS GARTEN

DIE PERFEKTE JAHRESZEIT FÜR KUNST UND MUSEEN

MONETS GARTEN - EIN IMMERSIVES AUSSTELLUNGSERLEBNIS

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Eine 360°-Erlebnisreise durch die Geschichte und Werke des Malers Claude Monet (1840-1926) in einem einzigartigen Ausstellungskonzept mit modernster Multimedia-Technik, die Besucher*innen in Monets Welten eintauchen lässt. Installationen und Projektionen erzeugen gemeinsam mit Musik rauschende Farbwelten und machen die Werke Monets lebendig und für Zuschauer*innen spürbar. Ein Eintauchen und Teilwerden in Monets Garten.

Theater

Uraufführung am 19. September 2021 um 19:30 Uhr

Was Nina wusste

DEUTSCHES SCHAUSPIELHAUS

David Grossmann bringt seine Geschichten ein weiteres Mal in das Deutsche SchauSpielHaus: Nach mehreren Corona-bedingten Verschiebungen findet die Uraufführung von »Was Nina wusste« am 19. September statt.

Im Januar 2020 feierte »Eine Frau flieht vor einer Nachricht« nach einem beeindruckenden Roman des Autors David Grossmann seine Premiere im Schauspielhaus. Jetzt bringt Grossmann erneut eine Geschichte auf die Theaterbühne: Im August 2019 erschien sein Roman »Was Nina wusste«, welcher nun von Theaterregisseur Dušan David Pařízek in einem Stück für die Bühne des SchauSpielHaus Hamburg inszeniert wird. 

Das Stück erzählt die außergewöhnliche Geschichte einer israelisch-jugoslawischen Familie aus der Perspektive der Enkelin. Nina, eine Israelin mit serbokroatischen Wurzeln, die ihrer Familie, ihrer Geschichte und Vergangenheit bis in die Arktis entflohen ist, kehrt zur Feier des 90. Geburtstags ihrer Mutter Vera nach Jerusalem zurück. Ihre Seltsamkeit und ihr kaltes Verhalten gegenüber ihrer eigenen Tochter Gili, die alles in einem Filmprojekt dokumentiert, haben ihre ungeklärte Ursache in Veras jugoslawischer Vergangenheit.

„Die Erinnerung an eine Welt, deren wahre Koordinaten den Nachkommenden völlig unbekannt sind, öffnet sich noch einmal.“ – So wird der Kern des Stückes seitens des SchauSpielHauses beschrieben. Die Geschichte zwischen politischen Zwängen der Vergangenheit und Tradition lässt eine spannende und bewegende Inszenierung von sich erwarten, die nach zahlreichen Corona-bedingten Verschiebungen am 19. September 2021 endlich ihre Premiere feiern wird. 

»Was Nina wusste«: Der Roman von David Grossmann dient als Vorlage für das neue Stück des Deutschen SchauSpielHaus

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