ZEIT FÜR THEATER:

WAKATT

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WAKATT

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Die neueste Kreation des aus Brukina Faso stammenden Choreografen Serge Aimé Coulibaly ist eine Reaktion auf die Frage nach der Angst vor dem Anderen.

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EMB*RACE YOUR CROWN

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EMB*RACE YOUR CROWN

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Die Hamburger Erfolgsregisseurin Mable Preach lässt mit ihrem Team aus BIPOC Darsteller*innen historische Recherche auf künstlerische Spekulation treffen.

ZEIT FÜR THEATER:

WELT OHNE UNS

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WELT OHNE UNS

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Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Hat der Tod einen Geschmack? Kann die Seele kompostiert werden? Werden wir alle wiedergeboren und wenn ja, können wir es vermeiden, als Regenwurm zurückzukehren?

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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Das Drag-Wrestling-Phänomen »Choke Hole« ist ein multimediales Performance-Happening der Extraklasse, das die traditionell machohafte Welt des Wrestlings durch eine queere Linse betrachtet.

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LOYALTY

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LOYALTY

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In »Loyalty« transformiert der Choreograf und Tänzer Adam Linder das Vokabular des Balletts ins 21. Jahrhundert, indem er neue Ansätze für die Technik und die kulturellen Codes der Form sucht.

Theater

Uraufführung am 19. September 2021 um 19:30 Uhr

Was Nina wusste

DEUTSCHES SCHAUSPIELHAUS

David Grossmann bringt seine Geschichten ein weiteres Mal in das Deutsche SchauSpielHaus: Nach mehreren Corona-bedingten Verschiebungen findet die Uraufführung von »Was Nina wusste« am 19. September statt.

Im Januar 2020 feierte »Eine Frau flieht vor einer Nachricht« nach einem beeindruckenden Roman des Autors David Grossmann seine Premiere im Schauspielhaus. Jetzt bringt Grossmann erneut eine Geschichte auf die Theaterbühne: Im August 2019 erschien sein Roman »Was Nina wusste«, welcher nun von Theaterregisseur Dušan David Pařízek in einem Stück für die Bühne des SchauSpielHaus Hamburg inszeniert wird. 

Das Stück erzählt die außergewöhnliche Geschichte einer israelisch-jugoslawischen Familie aus der Perspektive der Enkelin. Nina, eine Israelin mit serbokroatischen Wurzeln, die ihrer Familie, ihrer Geschichte und Vergangenheit bis in die Arktis entflohen ist, kehrt zur Feier des 90. Geburtstags ihrer Mutter Vera nach Jerusalem zurück. Ihre Seltsamkeit und ihr kaltes Verhalten gegenüber ihrer eigenen Tochter Gili, die alles in einem Filmprojekt dokumentiert, haben ihre ungeklärte Ursache in Veras jugoslawischer Vergangenheit.

„Die Erinnerung an eine Welt, deren wahre Koordinaten den Nachkommenden völlig unbekannt sind, öffnet sich noch einmal.“ – So wird der Kern des Stückes seitens des SchauSpielHauses beschrieben. Die Geschichte zwischen politischen Zwängen der Vergangenheit und Tradition lässt eine spannende und bewegende Inszenierung von sich erwarten, die nach zahlreichen Corona-bedingten Verschiebungen am 19. September 2021 endlich ihre Premiere feiern wird. 

»Was Nina wusste«: Der Roman von David Grossmann dient als Vorlage für das neue Stück des Deutschen SchauSpielHaus

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