ZEIT FÜR THEATER:

WAKATT

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WAKATT

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Die neueste Kreation des aus Brukina Faso stammenden Choreografen Serge Aimé Coulibaly ist eine Reaktion auf die Frage nach der Angst vor dem Anderen.

ZEIT FÜR THEATER:

EMB*RACE YOUR CROWN

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EMB*RACE YOUR CROWN

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Die Hamburger Erfolgsregisseurin Mable Preach lässt mit ihrem Team aus BIPOC Darsteller*innen historische Recherche auf künstlerische Spekulation treffen.

ZEIT FÜR THEATER:

WELT OHNE UNS

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WELT OHNE UNS

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Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Hat der Tod einen Geschmack? Kann die Seele kompostiert werden? Werden wir alle wiedergeboren und wenn ja, können wir es vermeiden, als Regenwurm zurückzukehren?

ZEIT FÜR THEATER:

CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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Das Drag-Wrestling-Phänomen »Choke Hole« ist ein multimediales Performance-Happening der Extraklasse, das die traditionell machohafte Welt des Wrestlings durch eine queere Linse betrachtet.

ZEIT FÜR THEATER:

LOYALTY

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LOYALTY

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In »Loyalty« transformiert der Choreograf und Tänzer Adam Linder das Vokabular des Balletts ins 21. Jahrhundert, indem er neue Ansätze für die Technik und die kulturellen Codes der Form sucht.

Kunst

Ausstellung bis zum 1. August 2021

William Kentridge – Why should I hesitate: Putting drawings to work

DEICHTORHALLEN HAMBURG

Seine Zeichnungen zeugen von mehr als einer einfachen Abbildung. Seine Filme zeigen mehr als den Prozess des Zeichnens: Das Werk des Künstlers William Kentridge ist so umfangreich wie sonderbar. Zu sehen ist die Ausstellung noch bis August in den Hamburger Deichtorhallen.

Als Kind gegen die Apartheid engagierter Eltern in Südafrika aufgewachsen wird das weltpolitische Geschehen Teil von Kentridges eigener Biografie und seines Schaffens. Kentridges Werke visualisieren die soziokulturellen Auswirkungen des Postkolonialismus und der Apartheid aus der Perspektive seines Heimatlandes.“

Der südafrikanische Künstler, Filmemacher, Theater- und Opernregisseur William Kentridge war schon immer Künstler der Vielfältigkeit. Wenn gleich seine prägnanten Kohlezeichnungen unverkennbar sind, probiert Kentridge sich in vielen Bereichen der darstellenden und visuellen Kunst aus. Um den thematischen Fokus des weltpolitischen und postkolonialen Geschehens herum entwickelt der Künstler ein weites Repertoire in Druck, Skulptur, Malerei, Film und Zeichnung. 

Kuratiert wurde die Ausstellung in Zusammenarbeit mit den KuratorInnen des Zeitz Museum of Contemporary Art Africa sowie auch dem Studio William Kentridge. Mit 180 ausgestellten Werken des Künstlers eröffnete die Halle für aktuelle Kunst der Deichtorhallen am 23. Oktober 2020 ihre Türen und musste sie aufgrund des Corona-bedingten Lockdowns am 2. November auch prompt wieder schließen. Überbrückt wurde mit einem umfangreichen Online-Angebot rund um die Ausstellung - nun ist die Schau in den Deichtorhallen wieder für den Publikumsverkehr geöffnet.

HIER GEHT ES ZUM DIGITALEN ANGEBOT der KENTRIDGE-AUSSTELLUNG »WHY SHOULD I HESITATE«

Teaser WILLIAM KENTRIDGE – WHY SHOULD I HESITATE: PUTTING DRAWINGS TO WORK

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