ZEIT FÜR THEATER:

WAKATT

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WAKATT

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Die neueste Kreation des aus Brukina Faso stammenden Choreografen Serge Aimé Coulibaly ist eine Reaktion auf die Frage nach der Angst vor dem Anderen.

ZEIT FÜR THEATER:

EMB*RACE YOUR CROWN

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EMB*RACE YOUR CROWN

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Die Hamburger Erfolgsregisseurin Mable Preach lässt mit ihrem Team aus BIPOC Darsteller*innen historische Recherche auf künstlerische Spekulation treffen.

ZEIT FÜR THEATER:

WELT OHNE UNS

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WELT OHNE UNS

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Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Hat der Tod einen Geschmack? Kann die Seele kompostiert werden? Werden wir alle wiedergeboren und wenn ja, können wir es vermeiden, als Regenwurm zurückzukehren?

ZEIT FÜR THEATER:

CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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Das Drag-Wrestling-Phänomen »Choke Hole« ist ein multimediales Performance-Happening der Extraklasse, das die traditionell machohafte Welt des Wrestlings durch eine queere Linse betrachtet.

ZEIT FÜR THEATER:

LOYALTY

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LOYALTY

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In »Loyalty« transformiert der Choreograf und Tänzer Adam Linder das Vokabular des Balletts ins 21. Jahrhundert, indem er neue Ansätze für die Technik und die kulturellen Codes der Form sucht.

Stadtkultur

Ausstellung bis zum 18. Juli 2021

Grenzenlos. Kolonialismus, Industrie und Widerstand

MUSEUM DER ARBEIT

Unter Corona-konformen Bedingungen ist das Museum der Arbeit wieder für den Publikumsbetrieb geöffnet: Noch bis zum 18. Juli kann dort die Sonderausstellung »Grenzenlos. Kolonialismus, Industrie und Widerstand« besucht werden. Eine feste Terminreservierung online oder per Telefon ist dafür notwendig.

Hamburg wird oft als Kaufmannsstadt oder Tor zur Welt beschrieben. Doch wovon ist Hamburgs Wohlstand bis heute geprägt? Insbesondere im 19. Jahrhundert profitierte die industrielle Entwicklung vieler europäischer Länder von der Verarbeitung von Rohstoffen aus kolonisierten Gebieten. Durch den Hamburger Hafen konnten diese Rohstoffe leicht beschaffen werden und so wurde die Stadt zur kolonialen Wirtschaftsmetropole Deutschlands. Die Ausstellung »Grenzenlos. Kolonialismus, Industrie und Widerstand« will die oftmals gewaltvolle Realität aufdecken, die hinter den verharmlosenden Umschreibungen Hamburgs stehen. Dabei wird vor allem die Perspektive derer eingenommen, deren Position bislang nicht ausreichend repräsentiert wurde: Menschen, die von den Gräueltaten der Kolonisierenden betroffen waren und die individuell oder kollektiv Widerstand leisteten.

Es fehlt an Wissen über diese Zeiten und verheerenden Zustände wie Versklavung, Gewalt, Zwangsarbeit, unmenschliche Arbeitsbedingungen und das damit einhergehende Leid. Eine angemessene Aufarbeitung und Erforschung der Vergangenheit kann es nur durch die Einbeziehung der Betroffenen geben - und das tut die Ausstellung im Museum der Arbeit erfolgreich. »Grenzenlos. Kolonialismus, Industrie und Widerstand« kann noch bis zum 18. Juli 2021 besichtigt werden. Zudem gibt es ein digitales Rahmenprogramm aus Online-Workshops, Diskussionsrunden und Lesungen.

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Grenzenlos. Kolonialismus, Industrie und Widerstand. | Stimmen zur Ausstellung

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