ZEIT FÜR THEATER:

WAKATT

HIGHLIGHTS ZUR SPIELZEITERÖFFNUNG

WAKATT

ZUM ARTIKEL

Die neueste Kreation des aus Brukina Faso stammenden Choreografen Serge Aimé Coulibaly ist eine Reaktion auf die Frage nach der Angst vor dem Anderen.

ZEIT FÜR THEATER:

EMB*RACE YOUR CROWN

HIGHLIGHTS ZUR SPIELZEITERÖFFNUNG

EMB*RACE YOUR CROWN

ZUM ARTIKEL

Die Hamburger Erfolgsregisseurin Mable Preach lässt mit ihrem Team aus BIPOC Darsteller*innen historische Recherche auf künstlerische Spekulation treffen.

ZEIT FÜR THEATER:

WELT OHNE UNS

HIGHLIGHTS ZUR SPIELZEITERÖFFNUNG

WELT OHNE UNS

ZUM ARTIKEL

Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Hat der Tod einen Geschmack? Kann die Seele kompostiert werden? Werden wir alle wiedergeboren und wenn ja, können wir es vermeiden, als Regenwurm zurückzukehren?

ZEIT FÜR THEATER:

CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

HIGHLIGHTS ZUR SPIELZEITERÖFFNUNG

CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

ZUM ARTIKEL

Das Drag-Wrestling-Phänomen »Choke Hole« ist ein multimediales Performance-Happening der Extraklasse, das die traditionell machohafte Welt des Wrestlings durch eine queere Linse betrachtet.

ZEIT FÜR THEATER:

LOYALTY

HIGHLIGHTS ZUR SPIELZEITERÖFFNUNG

LOYALTY

ZUM ARTIKEL

In »Loyalty« transformiert der Choreograf und Tänzer Adam Linder das Vokabular des Balletts ins 21. Jahrhundert, indem er neue Ansätze für die Technik und die kulturellen Codes der Form sucht.

Kunst

Ausstellung bis zum 25. Juli 2021

Katharina Sieverding. Fotografien, Projektionen, Installationen 2020-1966

SAMMLUNG FALCKENBERG

Mit ihren großformatigen Fotografien, Installationen und Montagen schuf Katharina Sieverding ein unvergessliches Werk. Seit dem 14. März ist in der Sammlung Falckenberg der Deichtorhallen ein beeindruckender Ausschnitt aus dem künstlerischen Werk von Sieverding zu sehen.

„Ab den 1970er-Jahren erarbeitet sie großformatige Montagen zu den gesellschaftlichen Fragen der Zeit, sei es zur atomaren Bedrohung durch den Kalten Krieg, zur RAF, zu weltpolitischen Krisen und zwischenmenschlichen Beziehungen, zur Verarbeitung des Nationalsozialismus und zur aktuellen Corona-Krise. Dabei hinterfragt sie die beschleunigten Bildprozesse der Gegenwart kritisch im Sinne einer Verantwortung auch sich selbst gegenüber.“

Die BesucherInnen der Ausstellung »Katharina Sieverding. Fotografien, Projektionen, Installationen 2020-1966« erwartet ein großes Spektrum Fotografien und Montagen der Künstlerin sowie tiefe Einblicke in die gesellschaftspolitischen Debatten, welche in der Kunst Sieverdings ausgetragen werden. Die Künstlerin lernte schon in ihrem Frühwerk mit dem Medium der Fotografie umzugehen, seine Vielfältigkeit zu erkennen und einzusetzen. Oft bildete sich das Portrait als Grundlage für ihr künstlerisches Arbeiten. So überlagert sie zum Beispiel in »Transformer« (1973/74) Portraits von sich selbst und Portraits ihres Lebensgefährten, um die weiblichen und männlichen menschlichen Züge zu verschmelzen und Gender zu hinterfragen.

Ursprünglich für Anfang November geplant, ist die Ausstellung in der Sammlung Falckenberg nun seit dem 14. März für das Publikum geöffnet. Um die Ausstellung besuchen zu können, muss im Voraus ein festes Zeitfenster gebucht werden.

HIER GEHT ES ZUR WEBSITE DER DEICHTORHALLEN HAMBURG

INTRO: Katharina Sieverding – Das Prinzip der Montage

Unsere Empfehlung für Dich