ZEIT FÜR THEATER:

WAKATT

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WAKATT

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Die neueste Kreation des aus Brukina Faso stammenden Choreografen Serge Aimé Coulibaly ist eine Reaktion auf die Frage nach der Angst vor dem Anderen.

ZEIT FÜR THEATER:

EMB*RACE YOUR CROWN

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EMB*RACE YOUR CROWN

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Die Hamburger Erfolgsregisseurin Mable Preach lässt mit ihrem Team aus BIPOC Darsteller*innen historische Recherche auf künstlerische Spekulation treffen.

ZEIT FÜR THEATER:

WELT OHNE UNS

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WELT OHNE UNS

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Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Hat der Tod einen Geschmack? Kann die Seele kompostiert werden? Werden wir alle wiedergeboren und wenn ja, können wir es vermeiden, als Regenwurm zurückzukehren?

ZEIT FÜR THEATER:

CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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Das Drag-Wrestling-Phänomen »Choke Hole« ist ein multimediales Performance-Happening der Extraklasse, das die traditionell machohafte Welt des Wrestlings durch eine queere Linse betrachtet.

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LOYALTY

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LOYALTY

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In »Loyalty« transformiert der Choreograf und Tänzer Adam Linder das Vokabular des Balletts ins 21. Jahrhundert, indem er neue Ansätze für die Technik und die kulturellen Codes der Form sucht.

Kunst

Ausstellung bis zum 18. Juli 2021

Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE

Designtheoretiker Friedrich von Borries fantasiert über ein folgenloses Leben: Die Ausstellung »Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben« ist ein Projekt von Borries, welches alle BesucherInnen des Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe zum Hinterfragen einlädt.

Wie sähe ein Leben aus, das möglichst folgenlos für die Ökologie bleibt? Könnten wir aus der Idee der Folgenlosigkeit ein neues soziales Ideal bilden? Ähnlich wie den Idealen der Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit? Diesen Fragen und vielen weiteren widmet sich die Ausstellung »Schule der Folgenlosigkeit« des Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg. Die Kooperation mit der HFBK Hamburg ist ein künstlerisch-diskursives Projekt des Designtheoretikers, Schriftstellers und Architekten Friedrich von Borries. 

Die Ausstellung im MKG wurde von Friedrich von Borries als Selbstlernraum konzeptioniert: Angeregt von zahlreichen Sammlungsobjekten sollen alle BesucherInnen dazu motiviert werden, einen neuen Blick auf Nachhaltigkeit zu werfen und das eigene Leben dahingehend kritisch zu hinterfragen. Im Prozess des Lernens kann man innerhalb der Ausstellungsräume Entscheidungen abgeben, seine Hände in Unschuld waschen und sich im Nichts-Tun üben - und das alles soll als Übung für ein bewussteres Leben dienen. Das Projekt regt zur Selbstreflektion an, indem man sich teils kritisch, teils spielerisch mit den banalen und doch komplexen Dingen des täglichen Lebens auseinandersetzt.

Die Ausstellung »Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben« startete offiziell schon im November 2020 - aufgrund des Lockdowns ist sie nun seit Ende Mai endlich regulär für den Publikumsverkehr geöffnet.

 

Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben

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