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Kunst

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Umbo. Fotograf. Werke 1926-1956

KULTUR AT HOME

Otto Umher - bekannt als Umbo - prägte die deutsche Fotografie des 20. Jahrhunderts maßgeblich. Die Ausstellung »Umbo. Fotograf. Werke 1926-1956« der Berlinischen Galerie endete zwar im Sommer 2020, das digitale Programm zur Ausstellung ist über die Webseite des Museums jedoch weiterhin verfügbar.

Der Fotograf Umbo ist am besten zu beschreiben als metaphorischer Paukenschlag der fotografischen Avantgarde der 1920er Jahre in Deutschland. Seine Herangehensweisen an die Aufnahme von Körpern, Umgebung und Persönlichkeit beeinflusste die Fotografie- und Kunstszene stark  - und das, obwohl Fotografie zu diesem Zeitpunkt noch keine große Rolle in der Kunstszene spielte. Aber Umbo versuchte stets das Neue und das Unangepasste: So veränderte seine fotografische Perspektive in Teilen das gesellschaftliche Bild der Frau, den Blick auf die Straße und auch die Fotoreportage. In seiner berühmten Portrait-Aufnahme der Schauspielerin, Schriftstellerin und Journalistin Ruth Landshoff im Jahre 1927 kann man die Neigung zum neuen Portrait erkennen. Das Einfangen der Pose, des Blickes und die Seriösität der Darstellung bilden eine Neuerung der Fotografie in den 1920er Jahren. 

Die KuratorInnen der Berlinischen Galerie - Museum für moderne Kunst in Berlin - zollen mit der Ausstellung »Umbo. Fotograf. Werke 1926-1956« ein Tribut an den Künstler und Fotografen. In Impulsvorträgen des Kunsthistorikers Thomas R. Hoffmann, in einem virtuellen Rundgang und mit vielen Bildern und Texten wird das Leben von Umbo beleuchtet, von den avantgardistischen Erfolgen in den 1920er Jahren bis zum Verlust des kreativen Umfeldes während der NS-Zeit . Das Angebot bietet einen umfangreichen Einblick in das Leben und die Arbeit von Umbo und ist jederzeit online verfügbar.

HIER GEHT ES ZUM ONLINE-PROGRAMM ZU »UMBO« IN DER BERLINISCHEN GALERIE

Berlinische Galerie: Umbo. Fotograf. Werke 1926–1956 (bis 25.5.20)

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