ZEIT FÜR THEATER:

WAKATT

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WAKATT

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Die neueste Kreation des aus Brukina Faso stammenden Choreografen Serge Aimé Coulibaly ist eine Reaktion auf die Frage nach der Angst vor dem Anderen.

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EMB*RACE YOUR CROWN

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EMB*RACE YOUR CROWN

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Die Hamburger Erfolgsregisseurin Mable Preach lässt mit ihrem Team aus BIPOC Darsteller*innen historische Recherche auf künstlerische Spekulation treffen.

ZEIT FÜR THEATER:

WELT OHNE UNS

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WELT OHNE UNS

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Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Hat der Tod einen Geschmack? Kann die Seele kompostiert werden? Werden wir alle wiedergeboren und wenn ja, können wir es vermeiden, als Regenwurm zurückzukehren?

ZEIT FÜR THEATER:

CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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Das Drag-Wrestling-Phänomen »Choke Hole« ist ein multimediales Performance-Happening der Extraklasse, das die traditionell machohafte Welt des Wrestlings durch eine queere Linse betrachtet.

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LOYALTY

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LOYALTY

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In »Loyalty« transformiert der Choreograf und Tänzer Adam Linder das Vokabular des Balletts ins 21. Jahrhundert, indem er neue Ansätze für die Technik und die kulturellen Codes der Form sucht.

Kunst

Ausstellung bis zum 31. Juli 2022

VON MISCHWESEN. Skulptur in der Moderne

HAMBURGER KUNSTHALLE

Nach langer Zeit beschäftigt sich die Hamburger Kunsthalle in einer Ausstellung erneut ausschließlich mit Skulpturen. Die beeindruckenden hybriden Figuren sind noch bis zum 31. Juli 2022 in der Hamburger Kunsthalle zu sehen.

Wie der Titel der Ausstellung schon verrät, befasst sich diese Ausstellung mit den faszinierenden hybriden Wesen der Skulpturgeschichte. Die Skulptur in der Moderne vereint das künstlerische Verarbeiten gesellschaftspolitischer Themen, das neue Denken und die Arbeit mit hybriden Wesen. Durch Einflüsse aus Natur-, Mensch- und Tierwelt entstehen Skulpturen, welche in einer leichten Gebrochenheit und Verletztlichkeit die Emotionsverarbeitung nach dem Zweiten Weltkrieg repräsentieren. Seit langer Zeit ist »VON MISCHWESEN. Skulptur in der Moderne« die erste Ausstellung der Hamburger Kunsthalle, die sich ausschließlich mit dem Medium der Skulptur beschäftigt. Zusätzlich entspringen alle ausgestellten Werke der Sammlung der Hamburger Kunsthalle.

Mit der zentralen Skulpturengruppe »Das große Schachspiel« (1959/61) und dessen hybriden Charakter eröffnet die französische Künstlerin Germaine Richier den Dialog mit anderen Skulpturen. Die Bildhauerin und Graphikerin gehört mit ihrem Werk zu den bedeutsamsten KünstlerInnen der Moderne. Außerdem sind in der Ausstellung unter anderem KünstlerInnen und BildhauerInnen wie Julio González, Karl Hartung, Marino Marini, Henry Moore und Ursula Querner vertreten. Die beeindruckenden Skulpturen sind noch bis zum 31. Juli 2022 in der Hamburger Kunsthalle zu sehen.

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Ausstellungsfilm. VON MISCHWESEN. SKULPTUR IN DER MODERNE

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