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Stadtkultur

Ausstellung in den Abaton-Schaukästen

Jugend im Lockdown

ABATON KINO

Bis das Abaton Kino seine Türen für Filmbegeisterte wieder öffnet, müssen sich alle noch etwas gedulden - etwas zu gucken gibt es aber trotzdem: Seit Mai wird die Fotoreihe »Jugend im Lockdown« von Rebecca Hoppé in den Film-Schaukästen des Kinos, entlang des Grindelhofs, präsentiert.

Geboren ist die Fotografin Rebecca Hoppé 1976 in Montreal, Kanada, lebt aber seit 1983 in Deutschland. Ihr Bildband »Ballett«, für den sie das Hamburg Ballett John Neumeier fünf Jahre lang begleitet hat, erschien 2010. Ihre großformatigen Schwarz-Weiß-Fotografien liefern faszinierende Einblicke und zeigen die TänzerInnen sowohl in Aktion bei Proben und Live-Auftritten als auch in posierten Porträts. 2020 drehte Rebecca Hoppé ihren ersten Kurzfilm »MMXX«, der emotionale Gemütszustände des Jahres einfängt.

Durch ihren 17-järigen Sohn Dillon entstand die Idee zu ihrem neusten Projekt »Jugend im Lockdown«: „Ich habe ihn angeschaut, und ihm fehlte dieses Lebenslicht. Es war wie heruntergedimmt“, so Rebecca Hoppé. Die Fotografin beschließt die Stimmungen von 21 Jugendlichen mit ihrer Kamera einzufangen, um ihnen eine Stimme zu geben. Wie kommen sie mit dem Lockdown, der sozialen Distanz oder dem Unterricht über einen Monitor zurecht? Was passiert, wenn Zukunftspläne und Träume platzen oder pausiert werden müssen? Rebecca Hoppés Eindrücke sind zurzeit als Open Air-Foto-Ausstellung analog und coronakonform in den Schaukästen des Abaton-Kinos zu sehen.

HIER GEHT ES ZUR WEBSEITE VON REBECCA HOPPÉ

Ava, 17: »Ich habe Glück mit meinem Sport. Das ich gerade noch weiterhin mein Rudertraining habe, ist echt ein Segen. Was ich in dieser Zeit gelernt habe? Wie man mit Zoom umgeht.« (Foto: ©Rebecca Hoppé)

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