ZEIT FÜR THEATER:

WAKATT

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WAKATT

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Die neueste Kreation des aus Brukina Faso stammenden Choreografen Serge Aimé Coulibaly ist eine Reaktion auf die Frage nach der Angst vor dem Anderen.

ZEIT FÜR THEATER:

EMB*RACE YOUR CROWN

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EMB*RACE YOUR CROWN

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Die Hamburger Erfolgsregisseurin Mable Preach lässt mit ihrem Team aus BIPOC Darsteller*innen historische Recherche auf künstlerische Spekulation treffen.

ZEIT FÜR THEATER:

WELT OHNE UNS

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WELT OHNE UNS

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Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Hat der Tod einen Geschmack? Kann die Seele kompostiert werden? Werden wir alle wiedergeboren und wenn ja, können wir es vermeiden, als Regenwurm zurückzukehren?

ZEIT FÜR THEATER:

CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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Das Drag-Wrestling-Phänomen »Choke Hole« ist ein multimediales Performance-Happening der Extraklasse, das die traditionell machohafte Welt des Wrestlings durch eine queere Linse betrachtet.

ZEIT FÜR THEATER:

LOYALTY

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LOYALTY

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In »Loyalty« transformiert der Choreograf und Tänzer Adam Linder das Vokabular des Balletts ins 21. Jahrhundert, indem er neue Ansätze für die Technik und die kulturellen Codes der Form sucht.

Stadtkultur

23. Juli 2021

Simon Urban: Wie alles begann und wer dabei umkam

ZEISE OPEN AIR

Der Hamburger Kultursommer kommt – und man darf sich auf ein vielseitiges Programm unter freiem Himmel freuen. Am 23. Juli lädt die Buchhandlung Christiansen zusammen mit dem Zeise Kino zur Lesung ins Zeise Open Air: Zu Gast ist Simon Urban, der Ausschnitte aus seinem Roman »Wie alles begann und wer dabei umkam« vorlesen wird.

Bereits im jungen Alter von dreizehn Jahren zieht die Juristerei den Protagonisten in Simon Urbans neuem Roman »Wie alles begann und wer dabei umkam« in den Bann. Nach eingehenden Befragungen mehrerer Familienmitglieder sowie einer Ärztin steht das Urteil für seine Großmutter fest: Sie ist Tod, da gibt es keine Zweifel, Fragen oder Berufung. Schon früh ist im Leben des Ich-Erzähler klar, dass er sein berufliche Zukunft dem Recht widmen wird. Zunächst gnaz regulär im Rahmen des Systems als Jurastudent in Freiburg und später nach einigen einschneidenden Erlebnissen rund im die Welt und der Erfahrung von Diskrepanzen zwischen Recht und Gerechtigkeit, außerhalb dessen mithilfe von knallharter Selbstjustiz.

Die außergewöhnliche und von düsterem Witz durchzogene Geschichte der Radikalisierung eines deutschen Bürgersohnes ist literarische Erzählkunst und bitterböse Gesellschaftsanalyse zugleich. Der Autor, Simon Urban, geboren 1975 in Hagen, arbeitet als freier Texter, Konzeptioner, Schriftsteller und Journalist. Für »Wie alles begann und wer dabei umkam« (Kiepenheuer & Witsch) erhielt er einen der Hamburger Literaturpreise 2020. Urban wird am 23. Juli im Rahmen des Hamburger Kultursommers im Zeise Open Air aus seinem bitterbösen, herrlich witzigen und furiosen Roman lesen.

Hamburger Literaturpreise 2020 - Preisträger Simon Urban (Roman)

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