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WAKATT

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WAKATT

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Die neueste Kreation des aus Brukina Faso stammenden Choreografen Serge Aimé Coulibaly ist eine Reaktion auf die Frage nach der Angst vor dem Anderen.

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EMB*RACE YOUR CROWN

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EMB*RACE YOUR CROWN

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Die Hamburger Erfolgsregisseurin Mable Preach lässt mit ihrem Team aus BIPOC Darsteller*innen historische Recherche auf künstlerische Spekulation treffen.

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WELT OHNE UNS

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WELT OHNE UNS

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Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Hat der Tod einen Geschmack? Kann die Seele kompostiert werden? Werden wir alle wiedergeboren und wenn ja, können wir es vermeiden, als Regenwurm zurückzukehren?

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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Das Drag-Wrestling-Phänomen »Choke Hole« ist ein multimediales Performance-Happening der Extraklasse, das die traditionell machohafte Welt des Wrestlings durch eine queere Linse betrachtet.

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LOYALTY

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LOYALTY

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In »Loyalty« transformiert der Choreograf und Tänzer Adam Linder das Vokabular des Balletts ins 21. Jahrhundert, indem er neue Ansätze für die Technik und die kulturellen Codes der Form sucht.

Film

19. August 2021

Doch das Böse gibt es nicht

ZEISE KINO

Der Berlinale-Gewinner 2020 heißt »Doch das Böse gibt es nicht« - und er wartet noch immer auf seinen richtigen Kinostart. Es ist ein eindrucksvoller Film des iranischen Regisseurs Mohammad Rasoulof, der mit unterschiedlichen Sichtweisen die Todesstrafe im Iran thematisiert. Am 19. August feiert das Filmdrama sein Comeback im Hamburger Zeise Kino.

»Doch das Böse gibt es nicht« erzählt über vier unterschiedliche Menschen, die vor Situationen stehen, die einen substantiellen Wendepunkt im jeweiligen Leben bedeuten. Was tut ein liebender Ehemann und Vater tagtäglich, wenn er frühmorgens das Zuhause verlässt? Wie kann ein junger Mann einem Befehl zum Töten entgehen? Was passiert mit einer jungen Liebe, wenn der Boden unter den Füßen weggerissen wird? Welches Geheimnis hat der zurückgezogen lebende Onkel, den man seit Jahren nicht mehr gesehen hat? In allen Geschichten geht es um das Schicksal von Menschen, die in einem absoluten Regime leben und die moralischen Konsequenzen, die diese Situation mit sich bringt.

Zwar gilt Regisseur Mohammad Rasoulof als einer der aktivsten und angesehensten Filmemacher im Iran, doch führte seine kritische Auseinandersetzung mit dem Regime dazu, dass er seit 2017 das Land nicht mehr verlassen darf und dass er zu einem Jahr Gefängnis verurteilt wurde. Das Filmdrama »Doch das Böse gibt es nicht« wurde folglich ohne Produktionsgenehmigung im iranischen Staat gedreht, da diese den Filmschaffenden nicht erteilt worden wäre. Unter großem Risiko entstand ein kraftvolles Filmdrama, das im vergangenen Jahr mit dem Goldenen Bären auf der Berlinale ausgezeichnet wurde. Nach dem schwierigen Kinostart 2020, der zeitgleich mit dem monatelangen Lockdown war, läuft der Film am 19. August wieder im Zeise Kino an.

Doch das Böse gibt es nicht (offizieller deutscher Trailer)

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