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WAKATT

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WAKATT

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Die neueste Kreation des aus Brukina Faso stammenden Choreografen Serge Aimé Coulibaly ist eine Reaktion auf die Frage nach der Angst vor dem Anderen.

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EMB*RACE YOUR CROWN

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EMB*RACE YOUR CROWN

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Die Hamburger Erfolgsregisseurin Mable Preach lässt mit ihrem Team aus BIPOC Darsteller*innen historische Recherche auf künstlerische Spekulation treffen.

ZEIT FÜR THEATER:

WELT OHNE UNS

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WELT OHNE UNS

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Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Hat der Tod einen Geschmack? Kann die Seele kompostiert werden? Werden wir alle wiedergeboren und wenn ja, können wir es vermeiden, als Regenwurm zurückzukehren?

ZEIT FÜR THEATER:

CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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Das Drag-Wrestling-Phänomen »Choke Hole« ist ein multimediales Performance-Happening der Extraklasse, das die traditionell machohafte Welt des Wrestlings durch eine queere Linse betrachtet.

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LOYALTY

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LOYALTY

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In »Loyalty« transformiert der Choreograf und Tänzer Adam Linder das Vokabular des Balletts ins 21. Jahrhundert, indem er neue Ansätze für die Technik und die kulturellen Codes der Form sucht.

Film

11. August 2021

Lichter der Großstadt

MUSEUM FÜR HAMBURGISCHE GESCHICHTE

Der britische Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor, Komponist und Filmproduzent Charles Chaplin gilt als erster Weltstar des Kinos und ist einer der einflussreichsten Komiker der Filmgeschichte. Am 11. August zeigt das Museum für Hamburgische Geschichte seinen Film »Lichter der Großstadt« (City Lights) mit Live-Musik vom Hamburger Trio Cinématique.

Tickets

Kartenverkauf ab dem 1. August 2021

Zum Ticket

Die Liebe zwischen einem Landstreicher (Charles Chaplin) und einem blinden Blumenmädchen (Virginia Cherrill) scheint von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Denn vom Moment ihres Kennenlernens an spielt er ihr vor, ein wohlhabender Mann zu sein. Dieses Trugspiel funktioniert durch einen glücklichen Zufall: Der Landstreicher rettet einem alkoholsüchtigen Millionär (Harry Myers) das Leben, woraufhin dieser ihn zu seinem besten Freund ernennt und ihm bündelweise Geld in die Hand drückt. Diese Zuneigung dauert aber nur an, solange der Millionär betrunken ist. Ist er wieder nüchtern, erinnert er sch an nichts mehr.

Auf diese Weise gelangt der Landstreicher immer wieder an neues Geld, muss aber dennoch arbeiten, um die Zeit dazwischen zu überbrücken. So kann er dem Blumenmädchen Geschenke machen, und als sie dringend Geld braucht, um eine Augenoperation bezahlen zu können, durch die sie wieder sehen könnte, verspricht er ihr, alles zu bezahlen – doch das gestaltet sich schwieriger als gedacht.

»Lichter der Großstadt« ist eine ironische und sozialkritische Tragikomödie von 1931, einer Zeit, in welcher der Tonfilm den Stummfilm bereits abgelöst hatte. Chaplin hielt jedoch weiter am Stummfilm fest, denn nach seiner Überzeugung würde die Sprache den Untergang seiner pantomimischen Komik bedeuten.

Die Filmaufführung wird vom Metropolis Kino im Museum für Hamburgische Geschichte präsentiert. Begleitet wird sie vom Hamburger Trio Cinématique. Die drei Musiker Ulrich Kodjo Wendt, Chris Drave und Torge Niemann trafen sich 2013, um Comic-Filme im Hamburger Sprechwerk zu vertonen. Seither begleiten sie auf dem diatonischen Akkordeon, Violine und Gitarre mit viel Leidenschaft und Spielwitz verschiedenste Stummfilm-Aufführungen.

Charlie Chaplin - Nightclub Scene (City Lights)

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