ZEIT FÜR THEATER:

WAKATT

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WAKATT

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Die neueste Kreation des aus Brukina Faso stammenden Choreografen Serge Aimé Coulibaly ist eine Reaktion auf die Frage nach der Angst vor dem Anderen.

ZEIT FÜR THEATER:

EMB*RACE YOUR CROWN

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EMB*RACE YOUR CROWN

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Die Hamburger Erfolgsregisseurin Mable Preach lässt mit ihrem Team aus BIPOC Darsteller*innen historische Recherche auf künstlerische Spekulation treffen.

ZEIT FÜR THEATER:

WELT OHNE UNS

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WELT OHNE UNS

ZUM ARTIKEL

Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Hat der Tod einen Geschmack? Kann die Seele kompostiert werden? Werden wir alle wiedergeboren und wenn ja, können wir es vermeiden, als Regenwurm zurückzukehren?

ZEIT FÜR THEATER:

CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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Das Drag-Wrestling-Phänomen »Choke Hole« ist ein multimediales Performance-Happening der Extraklasse, das die traditionell machohafte Welt des Wrestlings durch eine queere Linse betrachtet.

ZEIT FÜR THEATER:

LOYALTY

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LOYALTY

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In »Loyalty« transformiert der Choreograf und Tänzer Adam Linder das Vokabular des Balletts ins 21. Jahrhundert, indem er neue Ansätze für die Technik und die kulturellen Codes der Form sucht.

Kunst

Ausstellung vom 20. August bis 24. Oktober 2021

Serena Ferrario: Where the Drawings live

HAMBURGER KUNSTHALLE

Serena Ferrario ist die Preisträgerin des Horst-Janssen-Grafikpreises 2021: Anlässlich der Preisverleihung zeigt die junge Italienerin ab dem 20. August ihr Werk unter dem Motto »Where the Drawings live« in der Hamburger Kunsthalle.

»Where the Drawings live« lässt im Titel schon erahnen, dass die Künstlerin Serena Ferrario ihrem Werk ein Zuhause geben möchte. Ihre Grafiken hängt die Künstlerin nicht an die Wand, sondern verteilt sie frei im Raum. Beim Betreten des Harzen-Kabinetts der Hamburger Kunsthalle erwartet die BesucherInnen eine bühnenartige Szenerie: Die raumergreifende Installation verbindet grafische Arbeiten, Collagen und Filme, in denen verschiedene gezeichnete und reale Figuren abgebildet sind. Die besondere Präsentation der Medien soll diese Figuren in gegenseitiger Interaktion und Reaktion offenbaren – am Ende steht das Ziel der Künstlerin, dass ihre Charaktere auf Augenhöhe mit dem Publikum auftreten.

Serena Ferrario wurde 1986 in Crema bei Mailand geboren und studierte zwischen 2010 bis 2017 an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. In ihrem Werk verarbeitet sie ihre persönliche Geschichte in Italien, Rumänien und Deutschland, dazu kommen Erfahrungen und Beobachtungen verschiedener Reisen. Ferrario verbindet in ihren Installationen gefundenes Material mit persönlichen Arbeiten. Die Ausstellung »Where the Drawings live«, die vom 20. August bis zum 24. Oktober in der Kunsthalle zu sehen ist, zeigt die Vielseitigkeit ihres Werkes und geht zudem auch einen Schritt weiter: Ferrario offenbart einen Blick hinter die Kulissen ihrer Arbeit, von der kritischen Betrachtung des eigenen Schaffens im Atelier über die Präsentation im öffentlichen Raum bis zur Reaktion des Publikums.

Serena Ferrario: Installation Private Paradies

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