ZEIT FÜR THEATER:

WAKATT

HIGHLIGHTS ZUR SPIELZEITERÖFFNUNG

WAKATT

ZUM ARTIKEL

Die neueste Kreation des aus Brukina Faso stammenden Choreografen Serge Aimé Coulibaly ist eine Reaktion auf die Frage nach der Angst vor dem Anderen.

ZEIT FÜR THEATER:

EMB*RACE YOUR CROWN

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EMB*RACE YOUR CROWN

ZUM ARTIKEL

Die Hamburger Erfolgsregisseurin Mable Preach lässt mit ihrem Team aus BIPOC Darsteller*innen historische Recherche auf künstlerische Spekulation treffen.

ZEIT FÜR THEATER:

WELT OHNE UNS

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WELT OHNE UNS

ZUM ARTIKEL

Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Hat der Tod einen Geschmack? Kann die Seele kompostiert werden? Werden wir alle wiedergeboren und wenn ja, können wir es vermeiden, als Regenwurm zurückzukehren?

ZEIT FÜR THEATER:

CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

ZUM ARTIKEL

Das Drag-Wrestling-Phänomen »Choke Hole« ist ein multimediales Performance-Happening der Extraklasse, das die traditionell machohafte Welt des Wrestlings durch eine queere Linse betrachtet.

ZEIT FÜR THEATER:

LOYALTY

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LOYALTY

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In »Loyalty« transformiert der Choreograf und Tänzer Adam Linder das Vokabular des Balletts ins 21. Jahrhundert, indem er neue Ansätze für die Technik und die kulturellen Codes der Form sucht.

Stadtkultur

6. August 2021

Kübra Gümüşay: Sprache und Sein

ZEISE OPEN AIR

Sprache ist mächtig. Sie kann uns verbinden und sie kann uns trennen. Sie prägt unser Denken und bestimmt unsere Politik. Sprache ist ein Werkzeug, das uns neue Welten eröffnen oder sie vor uns verschließen kann. Diesen Gedanken geht die Hamburger Autorin, Journalistin und Aktivistin Kübra Gümüşay in ihrem Debüt »Sprache und Sein« nach, aus dem sie am 6. August im Zeise Open Air liest.

Tickets

Karten ab 9 Euro

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„Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt!“ Dieses Zitat von Ludwig Wittgenstein steht am Anfang von »Sprache und Sein«. Denn das ist es, worum es in diesem Buch geht: darum, wie unser täglicher Sprachgebrauch unsere eigene Wahrnehmung beschränkt und auf diese Weise gleich ganze Menschengruppen ausschließt. Unsere grammatischen Regeln und Normen wie das generische Maskulinum, so Gümüşay, spiegelten bestehende Machtverhältnisse wieder. Es sei unsere Aufgabe, Sprache zu hinterfragen, die Grenzen zu erkennen, die wir uns selbst setzen und die Wechselbeziehung zwischen Sprache und Diskriminierung zu durchschauen. Es ist eine Sehnsucht, die in diesem Buch greifbar wird. Eine Sehnsucht nach einer Sprache, die Menschen nicht klassifiziert, sondern sie in allen Facetten ihrer Individualität existieren lässt.

Kübra Gümüşay wurde 1988 in Hamburg geboren und ist heute nach ihrem Studium der Politikwissenschaften in Hamburg und London eine der einflussreichsten Journalistinnen unseres Landes. Sie schrieb unter anderem für die »tageszeitung« oder »Spiegel Online« und stand mehrfach auf der TEDx-Bühne.
Am 6. August liest sie im Rahmen des Hamburger Kultursommers um 18 Uhr im Zeise Open Air.

Kübra Gümüşay über »Sprache und Sein«

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