ZEIT FÜR THEATER:

WAKATT

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WAKATT

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Die neueste Kreation des aus Brukina Faso stammenden Choreografen Serge Aimé Coulibaly ist eine Reaktion auf die Frage nach der Angst vor dem Anderen.

ZEIT FÜR THEATER:

EMB*RACE YOUR CROWN

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EMB*RACE YOUR CROWN

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Die Hamburger Erfolgsregisseurin Mable Preach lässt mit ihrem Team aus BIPOC Darsteller*innen historische Recherche auf künstlerische Spekulation treffen.

ZEIT FÜR THEATER:

WELT OHNE UNS

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WELT OHNE UNS

ZUM ARTIKEL

Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Hat der Tod einen Geschmack? Kann die Seele kompostiert werden? Werden wir alle wiedergeboren und wenn ja, können wir es vermeiden, als Regenwurm zurückzukehren?

ZEIT FÜR THEATER:

CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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Das Drag-Wrestling-Phänomen »Choke Hole« ist ein multimediales Performance-Happening der Extraklasse, das die traditionell machohafte Welt des Wrestlings durch eine queere Linse betrachtet.

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LOYALTY

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LOYALTY

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In »Loyalty« transformiert der Choreograf und Tänzer Adam Linder das Vokabular des Balletts ins 21. Jahrhundert, indem er neue Ansätze für die Technik und die kulturellen Codes der Form sucht.

Stadtkultur

14. August 2021

Benjamin Maack: Wenn das noch geht, kann es nicht so schlimm sein

ZEISE OPEN AIR

Zum zweiten Mal in seinem Leben steht Benjamin Maack vor der Psychiatrie, neben ihm ein großer schwarzer Rollkoffer. Das letzte Mal ist vier Jahre her. Die Diagnose damals: Depression. Jetzt ist er wieder hier, und dieses Mal schreibt er über seine Erfahrungen mit Medikamenten und ihren Nebenwirkungen, schlaflosen Nächten und Mitpatienten. »Wenn das noch geht, kann es nicht so schlimm sein« heißt das Buch, das dabei herausgekommen ist und aus dem Benjamin Maack am 14. August liest.

Tickets

Freitag, 14. August 2021, 18 Uhr

Zum Ticket

Wie geht es weiter, wenn ein Nervenzusammenbruch einen in die Knie zwingt? Wie ist es, seine Nächte nicht mehr im Ehebett, sondern auf dem Sofa zu verbringen, schlaflos und voller Panik? Wie sieht der Alltag in einer Psychiatrie aus? Von all dem und noch viel mehr erzählt Benjamin Maack in seinem Buch. Davon, wie er im im Aufenthaltsraum Delfine puzzelt oder von dem einem Abend, an dem selbst die stärksten Medikamente versagen und er auf „die Geschlossene hinter der Geschlossenen“ verlegt wird.
»Wenn das noch geht, kann es nicht so schlimm sein« ist ein entwaffnend ehrlicher Bericht über das Leben mit Depressionen. Aber es is auch ein Familiendrama und das Zeugnis eines persönlichen Schicksals. Ein schonungsloses, literarisch kraftvolles Buch.

Vor der Erzählung über seine Depressionen veröffentlichte Benjamin Maack mehrere Kurzgeschichten- und Gedichtbände. Für seine Werke erhielt er unter anderem den 3Sat-Preis sowie den Förderpreis zum Hermann-Hesse-Preis. Am 14. August liest er im Rahmen des Hamburger Kultursommers um 18 Uhr im Zeise Open Air aus »Wenn das noch geht, kann es nicht so schlimm sein«.

Interview mit Benjamin Maack

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