ZEIT FÜR THEATER:

WAKATT

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WAKATT

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Die neueste Kreation des aus Brukina Faso stammenden Choreografen Serge Aimé Coulibaly ist eine Reaktion auf die Frage nach der Angst vor dem Anderen.

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EMB*RACE YOUR CROWN

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EMB*RACE YOUR CROWN

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Die Hamburger Erfolgsregisseurin Mable Preach lässt mit ihrem Team aus BIPOC Darsteller*innen historische Recherche auf künstlerische Spekulation treffen.

ZEIT FÜR THEATER:

WELT OHNE UNS

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WELT OHNE UNS

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Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Hat der Tod einen Geschmack? Kann die Seele kompostiert werden? Werden wir alle wiedergeboren und wenn ja, können wir es vermeiden, als Regenwurm zurückzukehren?

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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Das Drag-Wrestling-Phänomen »Choke Hole« ist ein multimediales Performance-Happening der Extraklasse, das die traditionell machohafte Welt des Wrestlings durch eine queere Linse betrachtet.

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LOYALTY

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LOYALTY

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In »Loyalty« transformiert der Choreograf und Tänzer Adam Linder das Vokabular des Balletts ins 21. Jahrhundert, indem er neue Ansätze für die Technik und die kulturellen Codes der Form sucht.

Film

Filmstart am 5. August 2021

Fabian oder Der Gang vor die Hunde

ABATON KINO

Fabian heißt eigentlich Jakob. Jakob Fabian. Er ist desillusioniert, arbeitet in einer Werbefirma und würde viel lieber Romane schreiben. Er streift ziellos durch die letzten zehn Jahre der Weimarer Republik, auf der Suche Sinn in seinem Leben. Diesen scheint er zu finden, als er sich in Cornelia verliebt. Doch wie lange hält das vor?

1931 erschien Erich Kästners Roman »Fabian«. Jedoch nur gekürzt, denn viele Stellen waren seinem Verlag zu gewagt. Trotz dieser Kürzungen wurde der Roman nur wenig später vor Kästners Augen von den Nationalsozialisten verbrannt. Es sollte über 80 Jahre dauern, bis die ungekürzte Original-Fassung 2013 unter dem Titel »Der Gang vor die Hunde« im Atrium-Verlag erschien. Diese Fassung nahm Dominik Graf als Grundlage für seine Verfilmung »Fabian oder Der Gang vor die Hunde«.
Der dreistündige Film beginnt mit einer langen Kamerafahrt durch eine Berliner U-Bahn-Station, ehe wir Jakob Fabian (Tom Schilling) begegnen. Mit Sorge betrachtet er die zunehmende politische Verrohung, doch anstatt sich wie sein Freund Labude (Albrecht Schuch) zu organisieren, führt er mit diesem ein ausschweifendes Nachtleben. Dort begegnet er der selbstbewussten und von den Männern enttäuschten Cornelia (Saskia Rosendahl) und verliebt sich in sie.

Die fast 180 Minuten, die der Film dauert, geben den Figuren Zeit, sich zu entfalten und zu entwickeln, und den ZuschauerInnen die Möglichkeit, Parallelen zur heutigen Gesellschaft zu finden. Es ist nicht zu beweisen, aber trotzdem wahrscheinlich: Kästner hätte diese Verfilmung sicherlich gemocht!

»Fabian oder Der Gang vor die Hunde« ist ab dem 5. August im Abaton Kino zu sehen.

Fabian oder Der Gang vor die Hunde - Trailer

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