ZEIT FÜR THEATER:

WAKATT

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WAKATT

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Die neueste Kreation des aus Brukina Faso stammenden Choreografen Serge Aimé Coulibaly ist eine Reaktion auf die Frage nach der Angst vor dem Anderen.

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EMB*RACE YOUR CROWN

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EMB*RACE YOUR CROWN

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Die Hamburger Erfolgsregisseurin Mable Preach lässt mit ihrem Team aus BIPOC Darsteller*innen historische Recherche auf künstlerische Spekulation treffen.

ZEIT FÜR THEATER:

WELT OHNE UNS

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WELT OHNE UNS

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Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Hat der Tod einen Geschmack? Kann die Seele kompostiert werden? Werden wir alle wiedergeboren und wenn ja, können wir es vermeiden, als Regenwurm zurückzukehren?

ZEIT FÜR THEATER:

CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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Das Drag-Wrestling-Phänomen »Choke Hole« ist ein multimediales Performance-Happening der Extraklasse, das die traditionell machohafte Welt des Wrestlings durch eine queere Linse betrachtet.

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LOYALTY

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LOYALTY

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In »Loyalty« transformiert der Choreograf und Tänzer Adam Linder das Vokabular des Balletts ins 21. Jahrhundert, indem er neue Ansätze für die Technik und die kulturellen Codes der Form sucht.

Film

10. August 2021

Endlich Tacheles

ABATON KINO

Wie viele Generationen werden durch ein Trauma geprägt? Ist es in Ordnung, die Vergangenheit von sich zu schieben und sich nicht länger mit ihr beschäftigen zu wollen? Mit diesen Fragen und vielen weiteren setzt sich der Dokumentarfilm »Endlich Tacheles« aus dem Jahr 2020 auseinander.

Tickets

Dienstag, 10. Augist 2021, 20 Uhr

Zum Ticket

Yaar ist in Jerusalem geboren, lebt in Berlin und hält sich für den unjüdischsten Juden der Welt. Er liebt Star Wars und Computerspiele und träumt davon, eines Tages Game-Designer zu werden. Mit dem Judentum verbindet ihn nichts und die Holocaustgeschichten seines Vaters kann er nicht mehr hören. Um sich von seinem Vater und dessen Geschichten abzugrenzen, entwickelt Yaar das Computerspiel „Shoa. Als Gott schlief.“ Darin können die Juden sich gegen die Nazis wehren und die Nazis menschlich handeln. Dieses Spiel soll ein Portrait seiner Großmutter Rina werden. Gemeinsam mit seinen Freunden Marcel und Sarah reist Yaar nach Krakau, Rinas Geburtsort. Hier wird aus Spiel ernst, als die drei Freunde beginnen müssen, sich mit der jeweils eigenen Familiengeschichte auseinanderzusetzen.

»Endlich Tacheles« zeigt, wie das Trauma der Überlebenden auch in der dritten Generation noch belastet und stellt die hochaktuelle Frage aus der Sicht eines 21-Jährigen: Was hat der Holocaust heute noch mit mir zu tun?

Der Film wird im Rahmen der jüdischen Filmtage am 10. August im Abaton Kino gezeigt. Regisseurin Andrea Schramm und der Protagonist Ilei Zavadsky werden zu diesem Termin dabei sein.

Endlich Tacheles - Trailer

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