ZEIT FÜR THEATER:

WAKATT

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WAKATT

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Die neueste Kreation des aus Brukina Faso stammenden Choreografen Serge Aimé Coulibaly ist eine Reaktion auf die Frage nach der Angst vor dem Anderen.

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EMB*RACE YOUR CROWN

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EMB*RACE YOUR CROWN

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Die Hamburger Erfolgsregisseurin Mable Preach lässt mit ihrem Team aus BIPOC Darsteller*innen historische Recherche auf künstlerische Spekulation treffen.

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WELT OHNE UNS

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WELT OHNE UNS

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Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Hat der Tod einen Geschmack? Kann die Seele kompostiert werden? Werden wir alle wiedergeboren und wenn ja, können wir es vermeiden, als Regenwurm zurückzukehren?

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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Das Drag-Wrestling-Phänomen »Choke Hole« ist ein multimediales Performance-Happening der Extraklasse, das die traditionell machohafte Welt des Wrestlings durch eine queere Linse betrachtet.

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LOYALTY

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LOYALTY

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In »Loyalty« transformiert der Choreograf und Tänzer Adam Linder das Vokabular des Balletts ins 21. Jahrhundert, indem er neue Ansätze für die Technik und die kulturellen Codes der Form sucht.

Theater

Aufführungen vom 22. bis 25. September 2021

Wakatt

KAMPNAGEL

Woher kommt die Angst vor dem Anderen? Ist sie eine direkte Reaktion auf den Nationalismus, der weltweit wieder auf dem Vormarsch ist? Ist sie Folge der Menschen, denen es gelingt, andere zu täuschen, zu verführen und für sich zu gewinnen? »Wakatt«, die neueste Kreation des aus Brukina Faso stammenden Choreografen Serge Aimé Coulibaly ist eine Reaktion auf diese Fragen.

Serge Aimé Coulibalys Choreografie ist eine Reflektion über unsere Zeit und all die gesellschaftlichen Veränderungen, in denen Nationalismus und die Angst vor dem Anderen über alle Ländergrenzen hinweg wieder zunehmen. Sie ist aber auch eine Feier des Lebens, ein Aufruf zum Widerstand gegen manipulative Machthaber. Ausgangspunkt der Choreografie ist die Bewegungssprache, der innere Drang, mit dem Körper zu sprechen und diesen gesellschaftlichen Entwicklungen etwas Konkretes und Körperliches entgegenzusetzen. Und so loten die TänzerInnen im Dialog mit der Live-Band des Jazz-Musikers Malik Mezzdari die Mechanismen von Abgrenzung und Berührung aus.

Eigentlich hätten sie schon im Januar nach Hamburg kommen sollen, die TänzerInnen des transnationalen Ensembles. Doch schon kurz nach der Uraufführung von »Wakatt« in Düsseldorf im September 2020 musste sie die gerade begonnene Tour abbrechen. Anstatt auf der Bühne zu stehen, erlebten die KünstlerInnen von Burkina Faso, Mali, Frankreich, Belgien, Kamerun, Deutschland und Italien aus, wie Corona die ganze Welt veränderte.
Jetzt, ein Jahr später, können sie endlich nach Hamburg kommen und stehen vom 22. bis zum 25. September auf Kampnagel auf der Bühne.
Der Kartenvorverkauf startet am 11. August.

Wakatt - Trailer

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