ZEIT FÜR THEATER:

WAKATT

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WAKATT

ZUM ARTIKEL

Die neueste Kreation des aus Brukina Faso stammenden Choreografen Serge Aimé Coulibaly ist eine Reaktion auf die Frage nach der Angst vor dem Anderen.

ZEIT FÜR THEATER:

EMB*RACE YOUR CROWN

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EMB*RACE YOUR CROWN

ZUM ARTIKEL

Die Hamburger Erfolgsregisseurin Mable Preach lässt mit ihrem Team aus BIPOC Darsteller*innen historische Recherche auf künstlerische Spekulation treffen.

ZEIT FÜR THEATER:

WELT OHNE UNS

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WELT OHNE UNS

ZUM ARTIKEL

Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Hat der Tod einen Geschmack? Kann die Seele kompostiert werden? Werden wir alle wiedergeboren und wenn ja, können wir es vermeiden, als Regenwurm zurückzukehren?

ZEIT FÜR THEATER:

CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

ZUM ARTIKEL

Das Drag-Wrestling-Phänomen »Choke Hole« ist ein multimediales Performance-Happening der Extraklasse, das die traditionell machohafte Welt des Wrestlings durch eine queere Linse betrachtet.

ZEIT FÜR THEATER:

LOYALTY

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LOYALTY

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In »Loyalty« transformiert der Choreograf und Tänzer Adam Linder das Vokabular des Balletts ins 21. Jahrhundert, indem er neue Ansätze für die Technik und die kulturellen Codes der Form sucht.

Theater

Premiere am 12. September 2021

Die Brüder Karamasow

DEUTSCHES SCHAUSPIELHAUS

Drei Brüder kehren in ihr Elternhaus zurück. Voller Verachtung für ihren lüsternen und närrischen Vater Fjodor Karamsow wünschen sie seinen Tod herbei. Kurz darauf wird er tatsächlich tot aufgefunden. In seinem letzten Buch erzählt Fjodor M. Dostojewski die Geschehnisse um die Ermordung des alten Karamasow und die Ermittlung gegen seine drei Söhne.

Tickets

Restkarten für die Premiere am 12. September

Zum Ticket

Vordergründig ist »Die Brüder Karamasow« eine Kriminalgeschichte, mit Dimitrij, dem ältesten Sohn, als Hauptverdächtigen. Doch je weiter die Handlung voranschreitet, desto tiefer zieht sie die ZuschauerInnen hinein in die Verstrickungen von Verbrechen und Schuld, in die zwischenmenschlichen Abgründe der Figuren. Sie legt das poröse Gerippe einer überholten Gesellschaft in der Mitte des 19. Jahrhunderts frei. In dieser Zeit prallen religiös geprägte Weltanschauungen und Liberalismus aufeinander, Gott wird in Frage gestellt und die Seele für kausal greifbar erklärt.

Auch heute, fast 150 Jahre nach ihrem Erscheinen, sind die Fragen, die in Dostojewskis Werk aufgeworfen werden, hoch aktuell. Unter der Regie von Oliver Frljić, Intendant des Kroatischen Nationaltheaters in Rijeka, bis er aus Protest gegen die Kulturpolitik 2016 seinen Rücktritt erklärte, kommt »Die Brüder Karamasow« auf die Bühne des Deutschen Schauspielhauses. Die Premiere findet am 12. September um 19:30 Uhr statt.

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