ZEIT FÜR THEATER:

WAKATT

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WAKATT

ZUM ARTIKEL

Die neueste Kreation des aus Brukina Faso stammenden Choreografen Serge Aimé Coulibaly ist eine Reaktion auf die Frage nach der Angst vor dem Anderen.

ZEIT FÜR THEATER:

EMB*RACE YOUR CROWN

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EMB*RACE YOUR CROWN

ZUM ARTIKEL

Die Hamburger Erfolgsregisseurin Mable Preach lässt mit ihrem Team aus BIPOC Darsteller*innen historische Recherche auf künstlerische Spekulation treffen.

ZEIT FÜR THEATER:

WELT OHNE UNS

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WELT OHNE UNS

ZUM ARTIKEL

Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Hat der Tod einen Geschmack? Kann die Seele kompostiert werden? Werden wir alle wiedergeboren und wenn ja, können wir es vermeiden, als Regenwurm zurückzukehren?

ZEIT FÜR THEATER:

CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

ZUM ARTIKEL

Das Drag-Wrestling-Phänomen »Choke Hole« ist ein multimediales Performance-Happening der Extraklasse, das die traditionell machohafte Welt des Wrestlings durch eine queere Linse betrachtet.

ZEIT FÜR THEATER:

LOYALTY

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LOYALTY

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In »Loyalty« transformiert der Choreograf und Tänzer Adam Linder das Vokabular des Balletts ins 21. Jahrhundert, indem er neue Ansätze für die Technik und die kulturellen Codes der Form sucht.

Film

Hamburg-Premiere am 12. September 2021

Je suis Karl

ZEISE KINO

Irgendwo in Berlin. Eine Ankunft am ZOB, ein Paket, das für die Nachbarin angenommen und in der Wohnung abgestellt wird. Und dann, von einem Moment auf den anderen, ist alles anders und wird nie mehr sein, wie es einmal war.

Tickets

12. September 2021, 19 Uhr

Zum Ticket

Vater Alex (Milan Peschel) nimmt ein Paket für die Nachbarin der Familie an, kurz darauf explodiert die Bombe darin in der Familienwohnung. Nur Alex und Tochter Maxi (Luna Wedler) überleben. Die Presse vermutet, dass islamische Terroristen für den Anschlag verantwortlich sind.

Wütend, verzweifelt, traurig und zutiefst verunsichert versucht Maxi ihr Leben wieder zusammenzusetzen, stellt alles in Frage. Ihr Vater kann ihr dabei nicht helfen, denn er ist genauso traumatisiert wie seine Tochter, kämpft selbst mit dem, was geschehen ist. Dann taucht Karl (Jannis Niewöhner) auf. Er hat Antworten auf Maxis Fragen, fängt Maxi auf und ab. Gemeinsam reisen sie von Berlin über Prag und Straßburg durch ganz Europa. Denn Karl ist ist Teil einer Revolution, und die Aufgabe, die er Maxi zuweist, könnte über Scheitern oder Gelingen eines großen Plans entscheiden.

»Je suis Karl« ist eine Geschichte von Verlust und Verletzlichkeit, von Schmerz und Liebe und der Blindheit auf dem rechten Auge.
Vor dem Filmstart am 16. September wird der Film bereits am 12. September um 19 Uhr im Zeise Kino zu sehen sein. Mit dabei sind Regisseur Christian Schwochow und Expert:innen der Zeit-Stiftung.

Je suis Karl | Trailer