ZEIT FÜR THEATER:

WAKATT

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WAKATT

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Die neueste Kreation des aus Brukina Faso stammenden Choreografen Serge Aimé Coulibaly ist eine Reaktion auf die Frage nach der Angst vor dem Anderen.

ZEIT FÜR THEATER:

EMB*RACE YOUR CROWN

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EMB*RACE YOUR CROWN

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Die Hamburger Erfolgsregisseurin Mable Preach lässt mit ihrem Team aus BIPOC Darsteller*innen historische Recherche auf künstlerische Spekulation treffen.

ZEIT FÜR THEATER:

WELT OHNE UNS

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WELT OHNE UNS

ZUM ARTIKEL

Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Hat der Tod einen Geschmack? Kann die Seele kompostiert werden? Werden wir alle wiedergeboren und wenn ja, können wir es vermeiden, als Regenwurm zurückzukehren?

ZEIT FÜR THEATER:

CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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Das Drag-Wrestling-Phänomen »Choke Hole« ist ein multimediales Performance-Happening der Extraklasse, das die traditionell machohafte Welt des Wrestlings durch eine queere Linse betrachtet.

ZEIT FÜR THEATER:

LOYALTY

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LOYALTY

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In »Loyalty« transformiert der Choreograf und Tänzer Adam Linder das Vokabular des Balletts ins 21. Jahrhundert, indem er neue Ansätze für die Technik und die kulturellen Codes der Form sucht.

Kunst

Ausstellung ab dem 16. Oktober 2021

Nolde und der Norden

BUCERIUS KUNST FORUM

Der dänische Maler Emil Nolde gehört zu den führenden Künstlern des Expressionismus. Gleichzeitig zählt er aufgrund seiner späteren nationalsozialistischen Überzeugung zu den umstrittensten Künstlern der Klassischen Moderne.

Im Jahr 1900 besuchte Emil Nolde die Weltausstellung in Paris und zeigte sich zutiefst beeindruckt von der dort gezeigten skandinavischen Kunst. Noch im gleichen Jahr mietete er sich ein Atelier in Kopenhagen und widmete sich dort der dänischen Malerei. Dabei ließ er sich er sich von den zahlreichen Sagen Skandinaviens zu einer Welt des Fantastischen inspirieren. Aber auch in seinen Darstellungen von Interieurszenen und Landschaftsgemälden ist der Einfluss der skandinavischen Vorbilder zu spüren.

Ab dem 16. Oktober 2021 bis zum 23. Januar 2022 stellt das Bucerius Kunst Forum in Kooperation mit der Nolde Stiftung Seebüll unter dem Titel »Nolde und der Norden« rund 80 Werke Emil Noldes aus. Sie entstanden größtenteils zwischen 1900 und 1902 und werden den Gemälden nordischer KünstlerInnen wie Georg Nicolai Achen, Anna Ancher, Michael Ancher, Vilhelm Hammershøi, Peter Ilsted, Peder Severin Krøyer, Ejnar Nielsen und Laurits Andersen Ring gegenübergestellt.

Emil Nolde und das Licht des Nordens | Stadt Land Kunst | ARTE