ZEIT FÜR THEATER:

WAKATT

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WAKATT

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Die neueste Kreation des aus Brukina Faso stammenden Choreografen Serge Aimé Coulibaly ist eine Reaktion auf die Frage nach der Angst vor dem Anderen.

ZEIT FÜR THEATER:

EMB*RACE YOUR CROWN

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EMB*RACE YOUR CROWN

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Die Hamburger Erfolgsregisseurin Mable Preach lässt mit ihrem Team aus BIPOC Darsteller*innen historische Recherche auf künstlerische Spekulation treffen.

ZEIT FÜR THEATER:

WELT OHNE UNS

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WELT OHNE UNS

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Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Hat der Tod einen Geschmack? Kann die Seele kompostiert werden? Werden wir alle wiedergeboren und wenn ja, können wir es vermeiden, als Regenwurm zurückzukehren?

ZEIT FÜR THEATER:

CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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Das Drag-Wrestling-Phänomen »Choke Hole« ist ein multimediales Performance-Happening der Extraklasse, das die traditionell machohafte Welt des Wrestlings durch eine queere Linse betrachtet.

ZEIT FÜR THEATER:

LOYALTY

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LOYALTY

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In »Loyalty« transformiert der Choreograf und Tänzer Adam Linder das Vokabular des Balletts ins 21. Jahrhundert, indem er neue Ansätze für die Technik und die kulturellen Codes der Form sucht.

Film

12. September 2021

Zustand und Gelände

ABATON KINO

Was bleibt von den Orten des NS-Terrors, wenn die Natur sie zurückerobert oder sie einer neuen Funktion zugeführt wurden? Diesen Fragen geht die Berliner Videokünstlerin und Filmemacherin Ute Adamczewski in der Dokumentation »Zustand und Gelände« nach.

Tickets

Sonntag, 12. September, 11 Uhr

Zum Ticket

Ausgangspunkt dafür sind „wilde“ Konzentrationslager, die nach der nationalsozialistischen Machtergreifung ab März 1933 errichtet wurden und heute weitgehend in Vergessenheit geraten sind. Im Fokus stehen Menschen, die Opfer und Täter wurden. Sie werden jedoch nicht gezeigt oder befragt, sondern zitiert. Bilder von Straßen, Wohnhäusern, Schlössern und Burgen aus Sachsen treffen auf aus dem Off vorgelesene bürokratische Briefwechsel, Tagebucheinträge sowie literarische Fragmente und verschmelzen zu einem hochgradig konzentrierten Dokumentarfilmessay.
Stammen die Zeitzeugnisse zuerst aus dem Jahr 1933, kommen nach und nach neue Zeitgeschichten hinzu: 1945, 1977, 1990, 2011 – und mit ihnen Diskurse der Erinnerungskultur.
Ute Adamczewskis Dokumentarfilm »Zustand und Gelände« erzählt die Geschichte einer Eskalation, macht Geschichte begreifbar und hinterlässt ein drückendes Gefühl.

Der Film wird am 12. September um 11 Uhr im Abaton Kino in Kooperation mit der Stiftung Hamburger Gedenkstätten gezeigt. Die Matinee wird begleitet von Ute Adamczewskis und von Cornelia Siebeck von der Stiftung.

Zustand und Gelände (offizieller Trailer)

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