ZEIT FÜR THEATER:

WAKATT

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WAKATT

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Die neueste Kreation des aus Brukina Faso stammenden Choreografen Serge Aimé Coulibaly ist eine Reaktion auf die Frage nach der Angst vor dem Anderen.

ZEIT FÜR THEATER:

EMB*RACE YOUR CROWN

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EMB*RACE YOUR CROWN

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Die Hamburger Erfolgsregisseurin Mable Preach lässt mit ihrem Team aus BIPOC Darsteller*innen historische Recherche auf künstlerische Spekulation treffen.

ZEIT FÜR THEATER:

WELT OHNE UNS

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WELT OHNE UNS

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Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Hat der Tod einen Geschmack? Kann die Seele kompostiert werden? Werden wir alle wiedergeboren und wenn ja, können wir es vermeiden, als Regenwurm zurückzukehren?

ZEIT FÜR THEATER:

CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

HIGHLIGHTS ZUR SPIELZEITERÖFFNUNG

CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

ZUM ARTIKEL

Das Drag-Wrestling-Phänomen »Choke Hole« ist ein multimediales Performance-Happening der Extraklasse, das die traditionell machohafte Welt des Wrestlings durch eine queere Linse betrachtet.

ZEIT FÜR THEATER:

LOYALTY

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LOYALTY

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In »Loyalty« transformiert der Choreograf und Tänzer Adam Linder das Vokabular des Balletts ins 21. Jahrhundert, indem er neue Ansätze für die Technik und die kulturellen Codes der Form sucht.

Film

Kinostart am 23. September 2021

Schachnovelle

ZEISE KINO

Wien 1938: Österreich wird vom Nazi-Regime besetzt und Anwalt Josef Bartok (Oliver Masucci) und seine Frau Anna (Birgit Minichmayr) planen ihre Flucht in die USA. Doch bevor es so weit kommt, wird Bartok verhaftet und landet in Isolationshaft. Über Wochen und Monate weigert sich Bartok, mit den Nazis zu kooperieren. Das einzige, was ihn vor dem Verzweifeln bewahrt, ist ein Schachbuch, dessen Partien er alle auswendig lernt.

Jahre später fährt ein Passagierdampfer von Buenos Aires nach New York. Mit an Bord ist der aktive Schachweltmeister. Gegen eine entsprechende Summe ist er bereit, sich mit den anderen Gästen zu messen. Der wohlhabende Unternehmer McConnor ergreift die Gelegenheit, verliert aber selbstverständlich haushoch. Doch dann kommt ihm bei der Revanche ein Zuschauer zur Hilfe, der sich als Dr. B. vorstellt. Er ist offensichtlich ein sehr guter Spieler – einer, der zahlreiche Partien auswendig gelernt und gegen sich selbst gespielt hat.
Was Bartok während seiner Inhaftierung geholfen hat, hatte zugleich eine tiefe Spaltung seines Wesens zur Folge – Ich-Weiß und Ich-Schwarz.

»Schachnovelle« ist die Verfilmung des gleichnamigen und letzten Werks des österreichischen Autors Stefan Zweig. Die Novelle wurde während seines Exils 1942 erstmals veröffentlicht, fünf Jahre später erschien das Werk auch in Deutschland.
Für die Verfilmung konnte Regisseur Philipp Stölz (»Ich war noch niemals in New York«, »Der Medicus«) eine beeindruckende Besetzung gewinnen. Neben Hauptdarsteller Oliver Masucci (»Als Hitler das rosa Kaninchen stahl«, »Er ist wieder da«) sind auch Albrecht Schuch (»Systemsprenger«, »Bad Banks«), Birgit Minichmayr (»3 Tage in Quiberon«, »Die Goldfische«) und Rolf Lassgård (»Ein Mann namens Ove«) auf der Leinwand zu sehen.
 

Schachnovelle | Trailer

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