ZEIT FÜR THEATER:

WAKATT

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WAKATT

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Die neueste Kreation des aus Brukina Faso stammenden Choreografen Serge Aimé Coulibaly ist eine Reaktion auf die Frage nach der Angst vor dem Anderen.

ZEIT FÜR THEATER:

EMB*RACE YOUR CROWN

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EMB*RACE YOUR CROWN

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Die Hamburger Erfolgsregisseurin Mable Preach lässt mit ihrem Team aus BIPOC Darsteller*innen historische Recherche auf künstlerische Spekulation treffen.

ZEIT FÜR THEATER:

WELT OHNE UNS

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WELT OHNE UNS

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Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Hat der Tod einen Geschmack? Kann die Seele kompostiert werden? Werden wir alle wiedergeboren und wenn ja, können wir es vermeiden, als Regenwurm zurückzukehren?

ZEIT FÜR THEATER:

CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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Das Drag-Wrestling-Phänomen »Choke Hole« ist ein multimediales Performance-Happening der Extraklasse, das die traditionell machohafte Welt des Wrestlings durch eine queere Linse betrachtet.

ZEIT FÜR THEATER:

LOYALTY

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LOYALTY

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In »Loyalty« transformiert der Choreograf und Tänzer Adam Linder das Vokabular des Balletts ins 21. Jahrhundert, indem er neue Ansätze für die Technik und die kulturellen Codes der Form sucht.

Kunst

Uraufführung am 22. September

Pool by Yovo! Yovo! | Mahlknecht | Prinoth: Hack Me Baby

KAMPNAGEL

Vor über einem Jahr haben sich Klassenzimmer in Risikozonen verwandelt. Genauso lange performen Schülerinnen und Schüler dort Unsichtbarkeit im Realversuch.

Wie erleben die Schüler*innen die Ambivalenz zwischen Begegnung und Isolation in digitalen Räumen in den Zeiten vor, während und nach den Hochzeiten der Corona-Pandemie?
Diese Frage steht im Mittelpunkt der großformatigen Filminstallation »Hack me Baby«, welches das Hamburger Künstler*innenkollektiv POOL by YOVO! YOVO! in Zusammenarbeit mit jugendlichen Expert*innen präsentiert.

Das Team um den Filmemacher Martin Prinoth und die Künstlerin und Bühnenbildnerin Martina Mahlknecht erforscht spielfreudig, wie der Aufmerksamkeitsökonomie sozialer Netzwerke entkommen werden kann, wie Solidarität im Netz unabhängig von Hashtags, Retweets und exzessiver Selbstdarstellung aussehen könnte und warum diese Technologien so anziehend sind. Auf Basis von Interviews und dokumentarischer Recherche entstehen gemeinsam mit den Jugendlichen filmisch-szenische Übersetzungen zwischen dokumentarischer Annäherung und performativer Zuspitzung.
Let the hacking begin!

Die Filminstallation wird in einem etwa 30-minütigen Loop vom 22. September bis zum 2. Oktober jeweils ab 18:30 Uhr auf Deutsch, Farsi, Kantonesisch, Twi, Vietnamesisch, Niederländisch, Spanisch und Englisch mit englischen Untertiteln gezeigt. Der Besuch ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.
Am 22., 23. und 25. September sowie am 1. und 2. Oktober wird die Künstler*innengruppe vor Ort sein und bietet die Gelegenheit zu einem Kennenlernen.

 

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