ZEIT FÜR THEATER:

WAKATT

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WAKATT

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Die neueste Kreation des aus Brukina Faso stammenden Choreografen Serge Aimé Coulibaly ist eine Reaktion auf die Frage nach der Angst vor dem Anderen.

ZEIT FÜR THEATER:

EMB*RACE YOUR CROWN

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EMB*RACE YOUR CROWN

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Die Hamburger Erfolgsregisseurin Mable Preach lässt mit ihrem Team aus BIPOC Darsteller*innen historische Recherche auf künstlerische Spekulation treffen.

ZEIT FÜR THEATER:

WELT OHNE UNS

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WELT OHNE UNS

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Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Hat der Tod einen Geschmack? Kann die Seele kompostiert werden? Werden wir alle wiedergeboren und wenn ja, können wir es vermeiden, als Regenwurm zurückzukehren?

ZEIT FÜR THEATER:

CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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Das Drag-Wrestling-Phänomen »Choke Hole« ist ein multimediales Performance-Happening der Extraklasse, das die traditionell machohafte Welt des Wrestlings durch eine queere Linse betrachtet.

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LOYALTY

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LOYALTY

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In »Loyalty« transformiert der Choreograf und Tänzer Adam Linder das Vokabular des Balletts ins 21. Jahrhundert, indem er neue Ansätze für die Technik und die kulturellen Codes der Form sucht.

Film

Hamburg-Premiere am 27. September 2021

Eine einsame Stadt

ZEISE KINO

In ihrem neuen Dokumentarfilm »Eine einsame Stadt« portraitiert die Regisseurin Nicola Graef das Gefühl der Einsamkeit – ein Gefühl, das vor keiner Generation, keiner Gesellschaftsgruppe und keiner Berufssparte Halt macht.

Tickets

Montag, 27. September, 20 Uhr

Zum Ticket

Eigentlich dürfte in einer Weltmetropole wie Berlin niemand einsam sein. Eigentlich. Und doch belegen Statistiken, dass sich immer mehr Menschen einsam fühlen, einsam sind, einsam leben. Sie sind alleine, auf sich selbst zurückgeworfen. In einer Zeit, in der mehr und mehr Begegnungen digital stattfinden, in der lange, verbindliche Partnerschaften immer ungewöhnlicher erscheinen, in der man sich nicht mehr heimisch fühlt in einer großen Familie, einem verlässlichen Freundeskreis oder einfach nur, weil man sich durch Jobwechsel oder Arbeitsbelastung nicht gekümmert hat um seine sozialen Beziehungen scheint dieses Gefühl symptomatisch zu sein. Die Individualisierungsschleife, einst als Befreiung gefeiert, macht erst heute mehr und mehr sichtbar, was auf der Strecke geblieben ist: Verbindlichkeit, Loyalität, Hinwendung. In den Großstädten werden immer mehr Single Wohnungen gebaut, weil sie gebraucht werden.

Realkulisse für diesen Film über die Erfahrung von Einsamkeit ist Berlin. Episodenhaft lässt sich »Eine einsame Stadt« mit seinen sieben Protagonisten durch die Stadt treiben. Sie alle leben ihre eigene Form von Einsamkeit: verlassen, verwitwet, Single, überfordert, gehetzt, auf der ewigen Suche. Alle eint das Gefühl in dieser Stadt nirgends so richtig dazuzugehören.

Mit »Eine einsame Stadt« ist Nicola Graef ein lakonischer, emotionaler, aber auch unterhaltsamer Film gelungen, der ganz ohne Schnörkel daherkommt und doch poetisch zugewandt, unaufdringlich, inne haltend, aber auch neugierig, unterhaltsam und abwechslungsreich ist.
Der Film feiert am Montag, dem 27. September um 20 Uhr seine Hamburg Premiere im Zeise Kino. Dafür wird Regisseurin Nicola Graef vor Ort sein.
Danach ist der Film ab dem 14. Oktober auf der Leinwand zu sehen.

Eine einsame Stadt | Trailer

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