ZEIT FÜR THEATER:

WAKATT

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WAKATT

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Die neueste Kreation des aus Brukina Faso stammenden Choreografen Serge Aimé Coulibaly ist eine Reaktion auf die Frage nach der Angst vor dem Anderen.

ZEIT FÜR THEATER:

EMB*RACE YOUR CROWN

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EMB*RACE YOUR CROWN

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Die Hamburger Erfolgsregisseurin Mable Preach lässt mit ihrem Team aus BIPOC Darsteller*innen historische Recherche auf künstlerische Spekulation treffen.

ZEIT FÜR THEATER:

WELT OHNE UNS

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WELT OHNE UNS

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Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Hat der Tod einen Geschmack? Kann die Seele kompostiert werden? Werden wir alle wiedergeboren und wenn ja, können wir es vermeiden, als Regenwurm zurückzukehren?

ZEIT FÜR THEATER:

CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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Das Drag-Wrestling-Phänomen »Choke Hole« ist ein multimediales Performance-Happening der Extraklasse, das die traditionell machohafte Welt des Wrestlings durch eine queere Linse betrachtet.

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LOYALTY

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LOYALTY

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In »Loyalty« transformiert der Choreograf und Tänzer Adam Linder das Vokabular des Balletts ins 21. Jahrhundert, indem er neue Ansätze für die Technik und die kulturellen Codes der Form sucht.

Stadtkultur

22. Oktober 2021

Carolin Kebekus: Es kann nur eine geben

LAEISZHALLE

Carolin Kebekus ist die erfolgreichste Comedienne Deutschlands und avancierte mit ihren Bühnenshows zu den größten Comedy-Acts in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie hat aber auch eine ernste und politische Seite und ist eine unerbittliche Kämpferin für den Feminismus. Deswegen widmet sie ihr erstes Buch »Es kann nur eine geben« genau diesem Thema.

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Tickets ab 12 €

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Eigentlich scheint es ganz leicht zu sein: Frau ist begabt und klug und deswegen kann sie es schaffen, nach ganz oben zu kommen, wenn sie es nur will. In Realität sieht das aber meist ganz anders aus: Der Platz ist schon besetzt. Es scheint nämlich ein ungeschriebenes Gesetz zu geben, dass besagt, dass eine Frau ausreicht. Damit muss Schluss sein.
In »Es kann nur eine geben« richtet Carolin Kebekus den Blick darauf, welche Bilder von Frauen tradiert werden. Immer scheint es nur eine einzige Frau zu sein, die sich durchsetzt.
Im Märchen gibt es nur eine Prinzessin - immer sehr schön und meist sehr blöd.
Die sündige Eva, die böse Stiefmutter oder Hexe - alle dienen als Beispiele dafür, was passiert, wenn Frauen nach Macht streben: Vertreibung oder Verbannung aus dem Paradies. Mit dieser Prägung entlässt man Frauen ins Leben und wundert sich gleichzeitig über Konkurrenz unter Frauen, bezeichnet sie als von Natur aus stutenbissig und selbst schuld an dieser Rivalität.
Sie schreibt pointiert, unmissverständlich und gleichzeitig wahnsinnig komisch, dass die Zeit überreif ist, alte (Männer-)Gesetze auf den Müll zu werfen.

Am 22. Oktober 2021 liest Carolin Kebekus ab 20 Uhr in der Laeiszhalle aus »Es kann nur eine geben«. Tickets können ab 12 Euro online erworben werden.

Unsichtbare Frauen | Die Carolin Kebekus Show

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