ZEIT FÜR THEATER:

WAKATT

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WAKATT

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Die neueste Kreation des aus Brukina Faso stammenden Choreografen Serge Aimé Coulibaly ist eine Reaktion auf die Frage nach der Angst vor dem Anderen.

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EMB*RACE YOUR CROWN

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EMB*RACE YOUR CROWN

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Die Hamburger Erfolgsregisseurin Mable Preach lässt mit ihrem Team aus BIPOC Darsteller*innen historische Recherche auf künstlerische Spekulation treffen.

ZEIT FÜR THEATER:

WELT OHNE UNS

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WELT OHNE UNS

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Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Hat der Tod einen Geschmack? Kann die Seele kompostiert werden? Werden wir alle wiedergeboren und wenn ja, können wir es vermeiden, als Regenwurm zurückzukehren?

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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Das Drag-Wrestling-Phänomen »Choke Hole« ist ein multimediales Performance-Happening der Extraklasse, das die traditionell machohafte Welt des Wrestlings durch eine queere Linse betrachtet.

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LOYALTY

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LOYALTY

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In »Loyalty« transformiert der Choreograf und Tänzer Adam Linder das Vokabular des Balletts ins 21. Jahrhundert, indem er neue Ansätze für die Technik und die kulturellen Codes der Form sucht.

Kunst

Ab dem 8. Dezember 2021

Close-Up. Hamburger Film- und Kinogeschichten

ALTONAER MUSEUM

Der Hamburger Hafen und die Reeperbahn sind nicht nur bei interessierten Tourist*innen ein beliebter Anlaufpunkt, sondern auch aus unzähligen Filmproduktionen weltweit bekannt. Dabei werden Filmen aus Hamburg oft Milieutreue und schonungsloser Realismus, aber auch Seemannsromantik zugeschrieben. Ob das alles ist und auf welche Filmgeschichte Hamburg zurückblicken kann, beleuchtet die Ausstellung »Close-Up. Hamburger Film- und Kinogeschichten«.

Seit mehr als 125 Jahren bringt Hamburg unzählige besondere Filme hervor – Zeit genug für eine außergewöhnliche und facettenreiche Filmgeschichte. »Close-Up« stellt die Besonderheiten dieser Geschichte von den Anfängen des Kinos bis heute in den Fokus und kombiniert Bekanntes mit weniger Bekanntem. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei der Entstehung Hamburgs als Drehort, Produktions- und Abspielstätte sowie die unabhängige Filmszene ab den 1960er Jahren. Aber auch die Vielfalt im Filmschaffen vor und hinter der Kamera ab den 1980er Jahren erhält in der Ausstellung besondere Aufmerksamkeit. In der Wechselwirkung zwischen Film, Kino, Stadt und Gesellschaft gibt sie Einblicke in die vielgestaltige Film- und Kinolandschaft der Hansestadt.

In der Ausstellung werden Ausschnitte aus ausgewählten Filmen in Verbindung mit Objekten wie Kostümen, Requisiten, Filmplakaten, Drehbüchern, Szenen- und Werkfotos zu sehen sein. Aus ihnen entsteht eine Atmosphäre, die es den Besucher*innen erlaubt, völlig in die gezeigte Geschichte einzutauchen. Unter anderem konnte die Kulisse des Films »Der Goldene Handschuh« von Fatih Akin aus dem Jahr 2019 gewonnen werden, die als begehbare Rauminszenierung und als Präsentationsfläche für die Filme zum Themenbereich St. Pauli dienen wird.

Die Ausstellung »Close-Up. Hamburger Film- und Kinogeschichten« ist ab dem 8. Dezember 2021 bis zum 18. Juli 2022 im Altonaer Museum zu sehen.

Fatih Akin am Set von »Soul Kitchen«, Foto: corazon international, Gordon Timpen

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