ZEIT FÜR THEATER:

WAKATT

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WAKATT

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Die neueste Kreation des aus Brukina Faso stammenden Choreografen Serge Aimé Coulibaly ist eine Reaktion auf die Frage nach der Angst vor dem Anderen.

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EMB*RACE YOUR CROWN

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EMB*RACE YOUR CROWN

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Die Hamburger Erfolgsregisseurin Mable Preach lässt mit ihrem Team aus BIPOC Darsteller*innen historische Recherche auf künstlerische Spekulation treffen.

ZEIT FÜR THEATER:

WELT OHNE UNS

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WELT OHNE UNS

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Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Hat der Tod einen Geschmack? Kann die Seele kompostiert werden? Werden wir alle wiedergeboren und wenn ja, können wir es vermeiden, als Regenwurm zurückzukehren?

ZEIT FÜR THEATER:

CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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Das Drag-Wrestling-Phänomen »Choke Hole« ist ein multimediales Performance-Happening der Extraklasse, das die traditionell machohafte Welt des Wrestlings durch eine queere Linse betrachtet.

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LOYALTY

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LOYALTY

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In »Loyalty« transformiert der Choreograf und Tänzer Adam Linder das Vokabular des Balletts ins 21. Jahrhundert, indem er neue Ansätze für die Technik und die kulturellen Codes der Form sucht.

Musik

15. Oktober 2021

Karat

LAEISZHALLE

»Über sieben Brücken musst du gehn« darf wohl mit Recht als die erfolgreichste deutsch-deutsche Rockballade bezeichnet werden, sie ist eine Metapher für die getrennten Staaten im Kalten Krieg. Der Song wurde 1977 von Karat in der DDR aufgenommen, drei Jahre später erreichte er durch Peter Maffays Cover auch die Bundesrepublik und wurde dort zum Hit.

Bis heute sind Karat eine Institution des Deutschrock und gehören neben Bands wie City oder Puhdys zu den Legenden der DDR-Rockmusik. 1975 in Berlin gegründet erschien 1979 mit »Über sieben Brücken« das zweite Album der Band. Da dieses, ebenso wie das erste Album nicht in der Bundesrepublik erhältlich ist, veröffentlicht der Schallplattenhersteller Teldec die Platte unter dem Titel »Albatros« in einer leicht veränderten Version in Westdeutschland. Damit war der Grundstein für den deutsch-deutschen Durchbruch gelegt.
Seither sind über 40 Jahre ins Land gegangen, in denen die Band einige Turbulenzen erlebt, haben in kreativem Stillstand verharrt und sich neu gefunden.

Zu ihrem 45. Geburtstag hätten Karat 2020 in Hamburg spielen sollen. Pandemiebedingt musste dieser Termin verschoben werden, doch nun ist es so weit: Am 15. Oktober spielen sie in der Laeiszhalle und bringen sicher mehr als nur eine*n Konzertgänger*in ins Schwelgen.
Diese Veranstaltung ersetzt den abgesagten Termin vom 18. April 2020. Im Vorverkauf erworbene Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit für diese Veranstaltung.

Über sieben Brücken musst du gehn

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