ZEIT FÜR THEATER:

WAKATT

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WAKATT

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Die neueste Kreation des aus Brukina Faso stammenden Choreografen Serge Aimé Coulibaly ist eine Reaktion auf die Frage nach der Angst vor dem Anderen.

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EMB*RACE YOUR CROWN

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EMB*RACE YOUR CROWN

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Die Hamburger Erfolgsregisseurin Mable Preach lässt mit ihrem Team aus BIPOC Darsteller*innen historische Recherche auf künstlerische Spekulation treffen.

ZEIT FÜR THEATER:

WELT OHNE UNS

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WELT OHNE UNS

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Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Hat der Tod einen Geschmack? Kann die Seele kompostiert werden? Werden wir alle wiedergeboren und wenn ja, können wir es vermeiden, als Regenwurm zurückzukehren?

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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CHOKE HOLE VS. HAMBURG QUEENS

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Das Drag-Wrestling-Phänomen »Choke Hole« ist ein multimediales Performance-Happening der Extraklasse, das die traditionell machohafte Welt des Wrestlings durch eine queere Linse betrachtet.

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LOYALTY

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LOYALTY

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In »Loyalty« transformiert der Choreograf und Tänzer Adam Linder das Vokabular des Balletts ins 21. Jahrhundert, indem er neue Ansätze für die Technik und die kulturellen Codes der Form sucht.

Musik

Premiere 17. Oktober 2021

Die Entführung aus dem Serail

HAMBURGISCHE STAATSOPER

Streit, Liebe, Macht und ungeahnte Verbindungen - in der Neuinszenierung nach David Bösch wird Mozarts vielschichtiges Singspiel erneut auf die Bühne gebracht und von dem Mozart-Fachmann Adam Fischer Musikalisch zum leben erweckt.

Tickets

Karten für die Premiere beginnen bei 6 Euro

Zum Ticket

Die junge Spanierin Konstanze, ihre Zofe Blonde und deren Freund Pedrillo werden bei einem Piratenüberfall gefangen genommen, als Sklaven an den osmanischen Hof von Bassa Selim verkauft und dort gefangen gehalten. Konstanzes Verlobter Belmonte plant bereits die Rettung seiner Geliebten, während Bassa und sein Sklavenwächter Osmin versuchen die beiden Frauen für sich zu gewinnen. Doch die geben die Hoffnung nicht auf und weisen die Männer ab. In einer dunklen Nacht wird die geplante Flucht schließlich in die Tat umgesetzt und scheint zuerst zu gelingen, wird jedoch in letzter Sekunde von Bassa und seinem Untergebenen vereitelt. Doch die Strafe bleibt ungeahnter Weise aus und die Paare kommen frei – bald stellt sich heraus, was der Grund für Bassa’s Gnade ist...

Bei der Vorstellung handelt es sich um eine Inszenierung nach David Bösch, von einer 1782 verfassten Oper von Wolfgang Amadeus Mozart, der damals in Wien ansässig war. Kritiker*innen behaupten, in der Oper ließen sich Parallelen zu Mozarts damaliger Lebenssituation feststellen. Auch er stand vor Hürden in der Liebesbeziehung zuKonstanze Weber, deren Familie die Beziehung nur zögerlich zuließ. Die Charaktere und Handlung erhält durch die persönlichen Hintergründe eine zunächst ungeahnte Tiefe. Musikalisch gesehen setzt Mozart in »Die Entführung aus dem Serail« neue Techniken und ungewohnte Instrumente ein, wie in etwa das Becken und die Piccoloflöte, welche der Oper das gewisse Etwas verleihen.

Am 17. Oktober um 18:00 Uhr wird die Premiere von »Die Entführung aus dem Serail« inszeniert nach David Bösch im großen Saal der Staatsoper Hamburg aufgeführt.

Adam Fischer über „Die Entführung aus dem Serail“ an der Staatsoper Hamburg

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