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Gisbert zu Knyphausen widmet sich gemeinsam mit dem Pianisten und Komponisten Kai Schumacher den Liedern von Franz Schubert.

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FUX

HIGHLIGHTS IM NOVEMBER

FUX

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Mit ihrem Theaterstück FUX macht Ursina Tossi die Zugänglichkeit für Menschen mit (Seh)Behinderungen zum künstlerischen Werkzeug.

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THE SACRIFICE

HIGHLIGHTS IM NOVEMBER

THE SACRI-FICE

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Dada Masilos neues Tanzstück stellt die Frage danach, was wir unserem täglichen Leben opfern, ins Zentrum der Performance.

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HIGHLIHTS IM NOVEMBER

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Claire Cunningham und ihr internationales Ensemble von Performer*innen mit Behinderung präsentieren den Zuschauer*innen die Welt der Tribute Artists.

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UNTER DEM TEPPICH

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Das Wiener Performance-Kollektiv God’s Entertainment legt den Finger in die Wunde – und zeigt auf, was im europäischen Raum so alles schiefläuft.

Kunst

Ausstellungsbeginn ist am 12. November 2021

Von Menzel bis Monet - Die Hamburger Sammlung Wolffson

HAMBURGER KUNSTHALLE

Die Ausstellung »Von Menzel bis Monet« gibt erstmals Einblicke in die Sammlung des Kunstsammlers Albert Martin Wolffson (1847–1913), deren Bedeutung im Kontext der Sammlungslandschaft Hamburgs und in Wolffsons Beziehung zu der Hamburger Kunsthalle.

nlass für die Vorstellung der Sammlung Wolffsons war die Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt“, die das kontroverse Erbe des Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt im geschichtlichen Kontext zeigte. Thematisiert wird Kunstraub während des im Nationalsozialismus sowie die anschließend ausbleibenden Restitutionen der Kunstwerke. Auch viele der von Martin Wolffson gesammelten Werke mussten während der Zeit der Nationalsozialismus verfolgungsbedingt von der Familie Wolffson verkauft werden. Dazu zählten auch einige Zeichnungen des Künstlers Adolf Menzel (1815–1905), die ihren Weg jedoch zurück in den Besitz der Familie fanden.

36 seiner Werke befinden sich immer noch im Besitz der Familie Wolffson und bilden den Mittelpunkt der Sammlung. Diese werden in der Ausstellung ergänzt durch weitere Zeichnungen des Künstlers aus dem Kupferstichkabinett der Hamburger Kunsthalle. Ein weiteres Highlight der Ausstellung stellt das Gemälde »Die Waterloo-Brücke« (1902) von Claude Monet (1840–1926) dar, welches die Kunsthalle bereits im Jahr 1927 von Wolffsons Witwe Helena Marie erwarb. Des Weiteren umfasst die Ausstellung zahlreiche weitere Gemälde, Zeichnungen, Graphiken und Autographen - unter andrem von Balthasar Denner, Louis Douzette, Gerdt Hardorff, Thomas Herbst, Arthur Illies, Max Liebermann Heinrich von Zügel und vielen anderen.

Albert Wolffson ist Sohn eines Hamburger Juristen und verfolgte selbst die gleiche berufliche Laufbahn wie sein Vater Isaac Wolffson, in dessen Kanzlei er tätig war, bis er schließlich gemeinsam mit Otto Dehn in den 1980er-Jahren eine eigene gegründet hatte und mit dieser auch erfolgreich war. Außerdem engagierte er sich politisch in der Hamburger Bürgerschaft und saß im Aufsichtsrat der Hamburger Vereinsbank und der Hypothekenbank. Wolffson war bereits seit 1898 Mitglied der »Commission« für Museumsverwaltung der Hamburger Kunsthalle. Sein enges Verhältnis zu der Einrichtung ist auch nach dem Tod weiterhin zu erkennen: Eine Stiftertafel von 1916 erinnert an Helene Marie Wolffson, die dem Museum in diesem Jahr einige Kunstwerke aus der sSmmlung Wolffsons inklusive einer Büste ihres Mannes als Schenkung übergab.

Die Ausstellung »Von Menzel bis Monet« ist ab dem 12. November bis zum 27. Februar im Hartzen-Kabinett der Hamburger Kunsthalle zu sehen. Kuratiert wurde die Ausstellung von Dr. Ute Haug.

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