ZEIT FÜR MUSIK:

LASS IRRE HUNDE HEULEN

HIGHLIGHTS IM NOVEMBER

LASS IRRE HUNDE HEULEN

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Gisbert zu Knyphausen widmet sich gemeinsam mit dem Pianisten und Komponisten Kai Schumacher den Liedern von Franz Schubert.

ZEIT FÜR THEATER:

FUX

HIGHLIGHTS IM NOVEMBER

FUX

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Mit ihrem Theaterstück FUX macht Ursina Tossi die Zugänglichkeit für Menschen mit (Seh)Behinderungen zum künstlerischen Werkzeug.

ZEIT FÜR THEATER:

THE SACRIFICE

HIGHLIGHTS IM NOVEMBER

THE SACRI-FICE

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Dada Masilos neues Tanzstück stellt die Frage danach, was wir unserem täglichen Leben opfern, ins Zentrum der Performance.

ZEIT FÜR THEATER:

THANK YOU VERY MUCH

HIGHLIHTS IM NOVEMBER

THANK YOU VERY MUCH

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Claire Cunningham und ihr internationales Ensemble von Performer*innen mit Behinderung präsentieren den Zuschauer*innen die Welt der Tribute Artists.

ZEIT FÜR THEATER:

UNTER DEM TEPPICH

HIGHLIHTS IM NOVEMBER

UNTER DEM TEPPICH

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Das Wiener Performance-Kollektiv God’s Entertainment legt den Finger in die Wunde – und zeigt auf, was im europäischen Raum so alles schiefläuft.

Film

Kinovorstellungen zwischen dem 10. und 13. November

UNERHÖRT! Musikfilmfestival Hamburg

METROPOLIS KINO

Nach pandemiebedinger Pause endlich wieder zurück in den Kinosälen der Stadt: Im Rahmen des UNERHÖRT! Musikfilmfestivals Hamburg werden insgesamt 15 Filme gezeigt, die stilistisch und musikalisch eine riesige Bandbreite abdecken.

Tickets

Tickets können per E-Mail oder über das jeweilige Kino gekauft werden. Je nach Veranstaltungsort gilt die 2G- bzw. 3D-Regel.

Zum Ticket

Nachdem UNERHÖRT!, das Hamburger Musikfilmfestival, im Jahr 2020 coronabedingt online stattfinden musste, kehrt das vielfältige Programm dieses Jahr wieder dorthin zurück, wo Sound und Bilder am besten zur Geltung kommen: in die Kinosäle. Insgesamt 15 Filme sind zwischen dem 10. und 13. November im B-Movie, im Metropolis und dem 3001 Kino zu sehen, den Auftakt macht der Dokumentarfilm „Lydia Lunch – The War Is Never Over“, in dem Regisseurin Beth B die titelgebende No-Wave- und Postpunk-Ikone porträtiert, mit der sie eine enge, jahrzehntelange Bekanntschaft verbindet.

Weitere Highlights: „American Rapstar“ über das Phänomen des SoundCloud-Rap, eine Strömung, die in der ersten Hälfte der 2010er-Jahre mit einer Mischung aus Emo-Anleihen, Punkenergie und Trapbeats in DIY-Ästhetik den amerikanischen HipHop dominierte. Regisseur Justin Staple zeichnet nach, wie das Genre populär wurde, welche Spuren es in der heutigen Musiklandschaft hinterlassen hat – und natürlich thematisiert er den steilen Aufstieg und nicht minder tiefen Fall von Protagonisten wie Lil Peep oder XXXTentacion.

Einen Konzertfilm der besonderen Art gibt es mit „Renegade Breakdown“: Auf dem gleichnamigen Album hatte sich die Montréaler Künstlerin Marie Davidson von der Techno-Produzentin zur Schöpferin von so eklektischem wie exzentrischen Artpop verwandelt, der zwischen French House und französischem Chanson keine Unterschiede machte. So wie Davidson auf der Platte ihre Rolle als unabhängige Künstlerin zwischen kreativem Drang und kommerziellen Zwängen stets mitreflektierte, macht auch Regisseur Denis Côté die Produktionsbedingungen der Debüt-Performance von Davidson und ihrer neuen Band L’Oeil Nu zum Gegenstand seiner experimentellen Inszenierung.

Neben Postpunk, Rap und Elektropop werden noch zahlreiche weitere musikalische Vorlieben abgedeckt: „In a Silent Way“ dreht sich um den Talk-Talk-Meilenstein „Spirit of Eden“, „Aus den 84 Tagen“ folgt den Musiker*innen eines bolivianischen Orchesters, die durch Corona drei Monate lang in Brandenburg feststecken, und „Here We Move Here We Groove“ fragt anhand des Beispiels von DJ Soko, der westlich geprägte Technobeats mit Balkanrhythmen zusammenbringt, nach der verbindenden Kraft der Musik.

Das komplette Programm, alle Kinos und Spielzeiten gibt es unter www.unerhoert-filmfest.de/musikfilme-2021/

UNERHÖRT! Musikfilmfestival 2021

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