ZEIT FÜR MUSIK:

LASS IRRE HUNDE HEULEN

HIGHLIGHTS IM NOVEMBER

LASS IRRE HUNDE HEULEN

ZUM ARTIKEL

Gisbert zu Knyphausen widmet sich gemeinsam mit dem Pianisten und Komponisten Kai Schumacher den Liedern von Franz Schubert.

ZEIT FÜR THEATER:

FUX

HIGHLIGHTS IM NOVEMBER

FUX

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Mit ihrem Theaterstück FUX macht Ursina Tossi die Zugänglichkeit für Menschen mit (Seh)Behinderungen zum künstlerischen Werkzeug.

ZEIT FÜR THEATER:

THE SACRIFICE

HIGHLIGHTS IM NOVEMBER

THE SACRI-FICE

ZUM ARTIKEL

Dada Masilos neues Tanzstück stellt die Frage danach, was wir unserem täglichen Leben opfern, ins Zentrum der Performance.

ZEIT FÜR THEATER:

THANK YOU VERY MUCH

HIGHLIHTS IM NOVEMBER

THANK YOU VERY MUCH

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Claire Cunningham und ihr internationales Ensemble von Performer*innen mit Behinderung präsentieren den Zuschauer*innen die Welt der Tribute Artists.

ZEIT FÜR THEATER:

UNTER DEM TEPPICH

HIGHLIHTS IM NOVEMBER

UNTER DEM TEPPICH

ZUM ARTIKEL

Das Wiener Performance-Kollektiv God’s Entertainment legt den Finger in die Wunde – und zeigt auf, was im europäischen Raum so alles schiefläuft.

Film

12. bis 21. November 2021

cinefest - Internationales Festival des deutschen Film-Erbes

METROPOLIS KINO

Wiederentdeckte Klassiker, vergessene Meisterwerke: Auch in diesem Jahr wühlt das cinefest im Archiv des deutschen Kinoerbes und fördert erstaunliche Filme zutage, mit denen eine Begegnung unbedingt lohnt.

Tickets

Tickets gibt es ab 7,50 Euro auf der Website des Kommunalen Kinos Metropolis zu kaufen. Der Einlass erfolgt unter 2G-Bedingungen.

Zum Ticket

Das vom Cinegraph e.V. – dem Hamburgischen Centrum für Filmforschung – und dem Bundesarchiv-Filmarchiv Berlin gemeinsam mit zahlreichen nationalen und internationalen Institutionen organisierte cinefest geht 2021 in eine weitere Runde, nachdem die für 2020 geplante Ausgabe zum Thema „Deutsch-Niederländische Filmbeziehungen“ coronabedingt ausfallen musste. Das Festival – eines der wenigen, die sich der Rettung und Verfügbarmachung des (nicht nur) deutschsprachigen Filmerbes verschrieben haben – findet in diesem Jahr unter dem Motto „Westwärts. Osteuropäische Filmschaffende in Westeuropa“ statt. Gezeigt werden Werke von ost- und mitteleuropäischen Filmschaffenden, die durch politische Umbrüche wie die Oktober-Revolution oder den Prager Frühling – und auch, um ihre beruflichen Chancen zu verbessern – nach Westeuropa emigrierten und dort ganz unterschiedliche Karriereverläufe erlebten. 

25 Filme umfasst das dichte, vielseitige und spannende Programm, viele von ihnen waren lange verboten oder galten als verschollen. Es laufen Revue- und sogar Actionfilme nach amerikanischem Vobild, ein von Joseph Goebbels in Auftrag gegebenes NS-Gegenstück zu Sergei M. Eisensteins „Panzerkreuzer Potemkin“, einen Film, der versucht, die Erfahrungen von Jüd*innen aus Prag als expressionistischen Hybriden aus Spielszenen und dokumentarischem Filmmaterial nachzuvollziehen („Distant Journey“), und viel Entdeckenswertes mehr. Eine Zugabe gibt es mit dem cinefest-Encore-Programm: Hier laufen „Der Rabe“ (24. November im Alabama Kino), inszeniert vom französischen Meisterregisseur Henri-Georges Clouzot (u. a. „Die Teuflischen) und gedreht von einer Produktionsfirma der Nazis im besetzten Paris, sowie Abel Gances Stummfilm-Epos „Napoleon“ (25. 11. im Metropolis Kino), das in zwei jeweils 165 Minuten langen Teilen gezeigt wird.

Die regulären cinefest-Vorstellungen finden vom 12. bis zum 21. November im Kommunalen Kino Metropolis unter 2G-Bedingungen oder online statt, zwischen dem 19. und 21. November gibt es außerdem begleitend den 34. Internationalen Filmhistorischen Kongress. Alle Informationen zum Festival und dem diesjährigen Programm können auf der Website des cinefest nachgelesen werden.

Zur Website

Abel Gance's Napoleon - A Film From The Future

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