ZEIT FÜR MUSIK:

LASS IRRE HUNDE HEULEN

HIGHLIGHTS IM NOVEMBER

LASS IRRE HUNDE HEULEN

ZUM ARTIKEL

Gisbert zu Knyphausen widmet sich gemeinsam mit dem Pianisten und Komponisten Kai Schumacher den Liedern von Franz Schubert.

ZEIT FÜR THEATER:

FUX

HIGHLIGHTS IM NOVEMBER

FUX

ZUM ARTIKEL

Mit ihrem Theaterstück FUX macht Ursina Tossi die Zugänglichkeit für Menschen mit (Seh)Behinderungen zum künstlerischen Werkzeug.

ZEIT FÜR THEATER:

THE SACRIFICE

HIGHLIGHTS IM NOVEMBER

THE SACRI-FICE

ZUM ARTIKEL

Dada Masilos neues Tanzstück stellt die Frage danach, was wir unserem täglichen Leben opfern, ins Zentrum der Performance.

ZEIT FÜR THEATER:

THANK YOU VERY MUCH

HIGHLIHTS IM NOVEMBER

THANK YOU VERY MUCH

ZUM ARTIKEL

Claire Cunningham und ihr internationales Ensemble von Performer*innen mit Behinderung präsentieren den Zuschauer*innen die Welt der Tribute Artists.

ZEIT FÜR THEATER:

UNTER DEM TEPPICH

HIGHLIHTS IM NOVEMBER

UNTER DEM TEPPICH

ZUM ARTIKEL

Das Wiener Performance-Kollektiv God’s Entertainment legt den Finger in die Wunde – und zeigt auf, was im europäischen Raum so alles schiefläuft.

Film

Ab 18. November im Kino

Große Freiheit

ABATON KINO

Zwei Männer treffen sich im Gefängnis, der eine schwul, der andere homophob. Wie aus ihnen dennoch Liebende werden, erzählt Sebastian Meise in seinem in Cannes prämierten Film "Große Freiheit" über den verhängnisvollen Paragraphen 175.

Tickets

Tickets gibt es auf der Website des Abaton-Kinos. Alle Vorstellungen finden unter 2G-Bedingungen statt.

Zum Ticket

Kaum zu glauben, aber der § 175, der sexuelle Handlungen zwischen Männern unter Strafe stellte, stand bis zum Jahr 1994 im deutschen Strafgesetzbuch. Mehr als 140.000 Männer sind dem Paragraphen zum Opfer gefallen, darunter Hans Hoffmann (Franz Rogowski), der schon mehrmals wegen Verstoßes gegen das schwulenfeindliche Gesetz inhaftiert wurde – so wurde er 1945 zwar aus dem KZ gerettet, musste im Anschluss aber direkt wieder ins Gefängnis. Dort begegnet Hans zum ersten Mal dem verurteilten Mörder Viktor (Georg Friedrich), der für seine Sexualität nichts als Abscheu empfindet – zumindest zunächst. Entgegen jeder Wahrscheinlichkeit entwickelt sich zwischen den beiden Häftlingen im Laufe der Jahre eine gegenseitige Zuneigung und schließlich sogar Liebe. In der filmischen Gegenwart – dem Jahr 1968 – treffen die ehemaligen Zellengenossen erneut aufeinander, und Hans will dem mittlerweile drogenabhängigen Viktor helfen, einen Weg zurück ins Leben zu finden …

Es gab noch nicht viele Spielfilme, die sich der wichtigen Aufarbeitung des § 175 gewidmet haben. Sebastian Meise wurde für sein Unterfangen belohnt: „Große Freiheit“ bekam viel Lob von der Kritik – und neben weiteren Festivalauszeichnungen in Cannes den Jurypreis der Sektion Un Certain Regard.

Große Freiheit - offizieller Kinotrailer - Kinostart am 18.11.2021

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