ZEIT FÜR MUSIK:

LASS IRRE HUNDE HEULEN

HIGHLIGHTS IM NOVEMBER

LASS IRRE HUNDE HEULEN

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Gisbert zu Knyphausen widmet sich gemeinsam mit dem Pianisten und Komponisten Kai Schumacher den Liedern von Franz Schubert.

ZEIT FÜR THEATER:

FUX

HIGHLIGHTS IM NOVEMBER

FUX

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Mit ihrem Theaterstück FUX macht Ursina Tossi die Zugänglichkeit für Menschen mit (Seh)Behinderungen zum künstlerischen Werkzeug.

ZEIT FÜR THEATER:

THE SACRIFICE

HIGHLIGHTS IM NOVEMBER

THE SACRI-FICE

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Dada Masilos neues Tanzstück stellt die Frage danach, was wir unserem täglichen Leben opfern, ins Zentrum der Performance.

ZEIT FÜR THEATER:

THANK YOU VERY MUCH

HIGHLIHTS IM NOVEMBER

THANK YOU VERY MUCH

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Claire Cunningham und ihr internationales Ensemble von Performer*innen mit Behinderung präsentieren den Zuschauer*innen die Welt der Tribute Artists.

ZEIT FÜR THEATER:

UNTER DEM TEPPICH

HIGHLIHTS IM NOVEMBER

UNTER DEM TEPPICH

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Das Wiener Performance-Kollektiv God’s Entertainment legt den Finger in die Wunde – und zeigt auf, was im europäischen Raum so alles schiefläuft.

Theater

1. bis 13. Dezember 2021

NORDWIND-Festival: Soft Utopia

KAMPNAGEL

Im Mittelpunkt des diesjährigen NORDWIND-Festivals stehen die Perspektiven von behinderten und nicht-behinderten Menschen, Schwarzen Menschen und BIPoC, und jenen von Vertreter*innen der LGBTQIA+-Szene, die den hegemonialen Blick auf darstellende Kunst herausfordern und transformieren.

Tickets

Tickets gibt es im Kampnagel Online Shop

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Die konzeptuelle Arbeit am NORDWIND-Festival begann mitten in der von Unsicherheit bestimmten pandemischen Zeit und war aus diesem Grund ganz besonders von einem Anspruch an Zugänglichkeit geprägt, und auch die Wichtigkeit von Solidarität, Vorsicht und Rücksichtnahme sollte hervorgehoben werden. Der Titel "Soft Utopia" ist zum einen als Forderung nach einem Wandel in unserer Gesellschaft zu verstehen, bezogen auf alte Machtgefüge und strukturelle intersektionale Diskriminierung. Zum anderen steht er für die Beharrlichkeit, die es braucht, um diese Probleme zu überwinden. Die Kuratorin Ricarda Ciontos arbeitet erstmals mit einem internationalen Team aus Künstler*innen, Kurator*innen, Aktivist*innen und Denker*innen zusammen, darunter Duduzile Mathonsi, Vanasay Khamphommala, Carolin Jüngst, Lars Werner Thomsen und Sindri Runudde. Sie prägen das diesjährige Festivalprogramm mit ihren eigenen Produktionen, sind aber auch beteiligt am Kuratieren von Workshops und Diskursprogrammen. Dank dieser breit aufgestellte Expertise im Festivalteam konnte ein sorgfältig ausgewähltes Gesamtkonzept entstehen, welches Identitätspolitik, Bewusstsein über die Bedeutung von Bündnissen und internationale Solidarität zur gelebten Praxis macht.

Eröffnet wird das Festival am 1. Dezember mit einem würdigen Auftakt, organisiert von der von der Hamburger Regisseurin Mable Preach. Diese Hausparty ganz im Stil der "Houses" aus der Voguing-Ballroom-Szene ermöglicht unterschiedlichen Akteur*innen künstlerische Begegnungen und verschafft dem Publikum erste Einblicke in die ästhetische Vielfalt des Festivals. In den folgenden Tagen präsentieren unter anderem Ursina Tossi, Claire Cunningham, God's Entertainment und Michael Turinsky ihre Produktionen und Performances.

Bis zum 13. Dezember gibt es die Veranstaltungen des NORDWIND-Festivals auf den Bühnen von Kampnagel zu sehen. Eine detailliertere Übersicht über die Veranstaltungen findet sich im Programmheft des Festivals.

PROGRAMMHEFT

 

Europe Beyond Access introduces… Michael Turinsky (Vienna, Austria)

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