ZEIT FÜR MUSIK:

LASS IRRE HUNDE HEULEN

HIGHLIGHTS IM NOVEMBER

LASS IRRE HUNDE HEULEN

ZUM ARTIKEL

Gisbert zu Knyphausen widmet sich gemeinsam mit dem Pianisten und Komponisten Kai Schumacher den Liedern von Franz Schubert.

ZEIT FÜR THEATER:

FUX

HIGHLIGHTS IM NOVEMBER

FUX

ZUM ARTIKEL

Mit ihrem Theaterstück FUX macht Ursina Tossi die Zugänglichkeit für Menschen mit (Seh)Behinderungen zum künstlerischen Werkzeug.

ZEIT FÜR THEATER:

THE SACRIFICE

HIGHLIGHTS IM NOVEMBER

THE SACRI-FICE

ZUM ARTIKEL

Dada Masilos neues Tanzstück stellt die Frage danach, was wir unserem täglichen Leben opfern, ins Zentrum der Performance.

ZEIT FÜR THEATER:

THANK YOU VERY MUCH

HIGHLIHTS IM NOVEMBER

THANK YOU VERY MUCH

ZUM ARTIKEL

Claire Cunningham und ihr internationales Ensemble von Performer*innen mit Behinderung präsentieren den Zuschauer*innen die Welt der Tribute Artists.

ZEIT FÜR THEATER:

UNTER DEM TEPPICH

HIGHLIHTS IM NOVEMBER

UNTER DEM TEPPICH

ZUM ARTIKEL

Das Wiener Performance-Kollektiv God’s Entertainment legt den Finger in die Wunde – und zeigt auf, was im europäischen Raum so alles schiefläuft.

Junge Kultur

Uraufführung am 26. November 2021

Listen to my Story

JUNGES SCHAUSPIELHAUS

Das Jugendalter ist eine besonders wichtige Zeit für die Entwicklung der eigenen Identität. Wer bin ich? Was sind meine Wurzeln? Bin ich wie meine Mutter oder wie mein Vater? Was wäre, wenn man sich seine eigene Identität kreieren könnte? Das sind Fragen, mit denen sich viele junge Menschen auseinandersetzen. Das Junge SchauSpielHaus greift sie auf und verwandelt sie in eine tiefgründige Tanztheaterproduktion.

Tickets

Restkarten werden an der Abendkasse erhältlich sein.

Zum Ticket

Der internationale Choreograf und Tänzer Tomas Bünger entwickelte gemeinsam mit acht Jugendlichen zwischen 14 und 21 Jahren ein Tanz- und Theaterstück zu den Themen Identität, Familie und Herkunft im medialen Zeitalter. Denn die mediale Selbstinszenierung von jungen Menschen im Internet als Ausdruck ihrer Identität ist mittlerweile selbstverständlich geworden. Doch wird es Jugendlichen immer möglich, hinter die verschiedenen medialen Codes, die in sozialen Medien präsentierten Geschlechterbilder, Stereotypen und die Fassade des perfekt kuratierten Lebens der Anderen zu blicken? Ein Verständnis dieser Bedeutungen ist gerade für junge Menschen wichtig, damit diese sich nicht von den sozialen Medien verunsichern lassen, sondern den medialen Raum stattdessen für die Vermittlung ihrer individuellen Geschichten, Wünsche und Ängste nutzen können. In seinem neuen Stück "Listen to May Story" begibt sich das Junge SchauSpielHaus gemeinsam mit den Zuschauer*innen auf eine Forschungsreise nach Antworten.

Neben der Uraufführung am 26 November folgen noch zwei weitere Vorstellungen am 27. November und 9. Dezember 2021 im Jungen SchauSpielHaus auf der großen Bühne Wiesendamm.

Trailer "listen to my story"

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