ZEIT FÜR MUSIK:

LASS IRRE HUNDE HEULEN

HIGHLIGHTS IM NOVEMBER

LASS IRRE HUNDE HEULEN

ZUM ARTIKEL

Gisbert zu Knyphausen widmet sich gemeinsam mit dem Pianisten und Komponisten Kai Schumacher den Liedern von Franz Schubert.

ZEIT FÜR THEATER:

FUX

HIGHLIGHTS IM NOVEMBER

FUX

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Mit ihrem Theaterstück FUX macht Ursina Tossi die Zugänglichkeit für Menschen mit (Seh)Behinderungen zum künstlerischen Werkzeug.

ZEIT FÜR THEATER:

THE SACRIFICE

HIGHLIGHTS IM NOVEMBER

THE SACRI-FICE

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Dada Masilos neues Tanzstück stellt die Frage danach, was wir unserem täglichen Leben opfern, ins Zentrum der Performance.

ZEIT FÜR THEATER:

THANK YOU VERY MUCH

HIGHLIHTS IM NOVEMBER

THANK YOU VERY MUCH

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Claire Cunningham und ihr internationales Ensemble von Performer*innen mit Behinderung präsentieren den Zuschauer*innen die Welt der Tribute Artists.

ZEIT FÜR THEATER:

UNTER DEM TEPPICH

HIGHLIHTS IM NOVEMBER

UNTER DEM TEPPICH

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Das Wiener Performance-Kollektiv God’s Entertainment legt den Finger in die Wunde – und zeigt auf, was im europäischen Raum so alles schiefläuft.

Stadtkultur

6. Dezember 2021

Hamburger Literaturpreise 2021

LITERATURHAUS HAMBURG

Elf Preise in sieben Kategorien werden beim diesjährigen Hamburger Literaturpreis verliehen, auf die Gewinner*innen wartet ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 57.000 Euro. Literaturinteressierte können sich außerdem auf eine kommende Lesung mit allen Preisträger*innen freuen!

Tickets

Der Eintritt ist kostenlos, eine Anmeldung per E-Mail muss aber im voraus erfolgen

Zum Ticket

Die Behörde für Kultur und Medien zeichnet Anfang Dezember sechs Autor*innen, drei Übersetzer*innen sowie eine Comic-Zeichnerin für ihre hervorragenden literarischen Werke aus. Mit der Preisverleihung speziell für Comics sowie Kinder- und Jugendliteratur will die Behörde für Kultur und Medien besonders Kunstformen Sichtbarkeit verschaffen, für die Hamburg weit über seine Grenzen hinaus bekannt ist.
In diesem Jahr besteht die Jury aus der Übersetzerin Ursel Allenstein (Preisträgerin 2020), dem Literaturkritiker Jan Ehlert (NDR Kultur), dem Verleger Jan Karsten (CulturBooks), der Lektorin Clara Sondermann und der Autorin Magdalena Saiger (Preisträgerin 2020). Sie wählten unter den 284 Bewerber*innen aus dem Großraum Hamburg die elf Preisträger*innen aus, die nun seit Anfang November feststehen:

  • Buch des Jahres: Andreas Moster (»Kleine Paläste«)

  • Roman: Kristine Bilkau (»Nebenan«) und Jan-Dirk Krohn (»No Meds in May«)

  • Erzählung: Sonja Roczek (»Barolo«)

  • Lyrik/Drama/Experimentelles: Nail Doğan (»Leerlauf – Gedichte«) und Jenny Schäfer (»Ein halbes Jahr Arbeit«)

  • Kinder- und Jugendbuch: Jutta Nymphius (»Total irre!«)

  • Comic: Helena Baumeister (»okcupid4«)

  • Übersetzung: Brigitte Große (»Großer Bruder, kleine Schwester / Em« von Kim Thúy aus dem Französischen), Markus Lemke (»Leute wie wir / Anashim kamonu« von Noa Yedlin aus dem Hebräischen) und Maralde Meyer-Minnemann (»Bis die Steine leichter sind als Wasser / Até que as pedras se tornem mais leves que a água« von António Lobo Antunes aus dem Portugiesischen)

Mit Minilesungen, kurzen Gesprächen mit den Geehrten und einem Spezial-Set von DJ Miss Alaska wird der lange Abend zu einem fröhlichen Fest der Literatur. Die Preisverleihung findet am Montag, 6. Dezember, um 19 Uhr im Literaturhaus Hamburg statt. Anschließend folgt am 14. Januar des nächsten Jahres eine Lesung mit den Preisträger*innen im Saal 73 auf der Sternschanze.

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